07.06.2017

Für die Strand-Figur Bauchtraining für Faule: Mit einer Übung zum flachen Bauch

Alle an einem Tisch. Es fehlen nur noch die Torten. Von

Beim Bauchtraining muss nicht nur die Bewegung, sondern auch die Atmung stimmen.

Foto: imago/Westend61

Beim Bauchtraining muss nicht nur die Bewegung, sondern auch die Atmung stimmen.

Bauchtraining muss nicht schwierig sein. Mit dieser einen Übung bekommen Sie schnell einen straffen Bauch - für den Sommerurlaub!

Es ist wie verhext: Ausgerechnet am Bauch halten sich hartnäckige Polster? Damit sind Sie nicht allein! Mit ein paar Tricks können wir der Problemzone aber noch in letzter Minute vor dem Sommer den Kampf ansagen. Ein spezielles Bauchtraining ist dabei besonders effizient und zeitsparend.

Bauchtraining: Wenig Aufwand, schnelles Ergebnis

Höchstens zehn Minuten täglich reichen! Sie müssen das Bauchtraining aber regelmäßig absolvieren. Der Klassiker unter den Bauchübungen sind die Crunches, auch "Bauchpressen" genannt. Dabei liegen Sie mit angewinkelten Beinen flach auf dem Rücken und heben Ihren Oberkörper Richtung Knie. Dabei werden vor allem die oberen Bauchmuskeln beansprucht.

Um den unteren Bauch ebenfalls zu trainieren, eignet sich eine Abwandlung der Übung. Statt den Oberkörper anzuheben, heben und senken Sie die leicht gestreckten Beine, ohne dass die Füße den Boden berühren. Diese Bauchübung ist ziemlich anstrengend. Achten Sie darauf, dass Sie kein Hohlkreuz machen. Natürlich gibt es noch viele weitere effiziente Übungen.

Zeit und Nerven sparen mit dem Bauch-weg-Turbo

Wir haben noch eine ganz spezielle Variante des Bauchtrainings für Sie gefunden und ausprobiert. Der Bauchweg-Turbo trainiert in nur einer Übung den gesamten Bauch. Die Übung sieht zwar einfach aus, hat es aber in sich! Und das Beste: Dieses Training ist gleichzeitig auch eine prima Atemübung. Durch die intensive Belastung wachsen die Muskelfasern besonders gut und straffen so den Bauch von innen.

Bauchtraining für Zuhause

Für einen definierten und flachen Bauch reichen zehn Minuten Training täglich! Wichtig: Sie müssen die Übungen regelmäßig machen.

Bringen Sie Abwechslung ins Training

Es gibt aber natürlich noch viel mehr Übungen für den Bauch. Der Klassiker sind die Crunches, auch Bauchpresse genannt. Dabei liegen Sie mit angewinkelten Beinen flach auf dem Rücken und heben ihren Oberkörper Richtung Knie. Diese Übung trainiert vor allem die oberen Bauchmuskeln.

Um den unteren Bauch ebenfalls zu trainieren, eignet sich eine Abwandlung der Übung. Statt den Oberkörper anzuheben, heben und senken Sie die leicht gestreckten Beine, ohne das die Füße den Boden berühren. Diese Übung ist ziemlich anstrengend. Achten Sie darauf, dass Sie kein Hohlkreuz machen. Natürlich gibt es noch viele weitere effiziente Übungen.

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Fünf goldene Regeln fürs Bauchtraining

1. Atmen nicht vergessen

Wird immer wieder vergessen: Gleichmäßiges Atmen während des Bauchtrainings ist wichtig, auch wenn das Training anstrengend ist. Also keine Schnapp- oder Pressatmung. Sonst drohen Kreislaufprobleme!

Regel für alle Übungen: Ausatmen, wenn Sie den Muskel anspannen, einatmen beim Entspannen.

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2. Nicht schummeln

Die richtige Technik ist entscheidend. Die Übungen müssen immer einwandfrei ausgeführt werden. Viele Menschen schummeln in den Bewegungsabläufen unbewusst, damit es sich einfacher anfühlt.

Außerdem: Vermeiden Sie hektische Bewegungen beim Bauchtraining, stattdessen sollten Sie sich immer schön gleichmäßig bewegen. Und keinen Schwung holen, nur damit Sie noch eine Wiederholung schaffen.

3. Nacken nicht verkrampfen

Eine Grundspannung im Körper ist richtig und wichtig. Beim klassischen Bauchpressen (Crunches) wird aber häufig der Nacken und die Schulterpartie verkrampft. Versuchen Sie, dort locker zu bleiben! Die Arbeit soll der Bauchmuskel machen.

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4. Konzentration

Versuchen Sie, sich mental auf ihre Bauchmuskeln zu konzentrieren. Spüren Sie die Anstrengung, das Ziehen während der Übung vor allem im Bauch? Dann machen Sie es richtig. Ist die Anspannung im Nacken oder Rücken stärker? Dann überprüfen Sie die korrekte Ausführung der Übung.

5. Ohne Fleiß keinen Preis

Auch wenn ein bis zwei Übungen reichen: Ohne Anstrengung geht es dennoch nicht. Führen Sie die jeweilige Übung solange aus, bis Sie ein deutliches Brennen im Muskel spüren. Erst dann wissen die Muskelfasern, dass Sie wachsen sollen.

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