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Endiviensalat mit Kartoffeln und Speck: Frisch und vielseitig!

Endiviensalat mit Kartoffeln und Speck  im tiefen Teller mit hohem Rand / Nahaufnahme / Frontal
Omas Liebling: Endiviensalat mit Kartoffeln und knusprigem Speck
© StockFood / Arras, Klaus
Schwarz-weiß Porträtfoto einer lächelnden Frau mit kurzen dunklen Haaren und einem schlichten Oberteil. | © privat
17.05.2026 • 15:45 Uhr
Bettina Uphus

Endiviensalat mit Kartoffeln und knusprigem Speck: würzig, aromatisch und wunderbar sättigend – ein Genuss, der dich leicht und zufrieden zurücklässt! Und das Dressing ist sagenhaft!

Zutaten für 4 Portionen:

  • 450 g festkochende Pellkartoffeln, vom Vortag
  • 150 g Endiviensalat, (Frisée)
  • 100 g Bacon, in Scheiben
  • 1 TL Butter
  • 4 EL Weißweinessig
  • 40 ml Rapsöl
  • 2 Prisen Zucker
  • Salz
  • Pfeffer, aus der Mühle

Pro Portion etwa:

  • 210 Kalorien
  • 8g Eiweiß
  • 10g Fett
  • 20g Kohlenhydrate

Zubereitungszeiten:

Gesamtzeit: 15 Minuten (zzgl. 10 Minuten Garzeit)

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden. Den Salat putzen, waschen, trocken schleudern und klein schneiden. Dabei ggf. dunkelgrüne Blätter entfernen.

  2. Den Bacon in einer Pfanne in der Butter von beiden Seiten kross braten, auf Küchenpapier abtropfen lassen und in kleinere Stücke brechen.

  3. Die Kartoffeln in der Baconpfanne kurz schwenken, mit dem Essig und dem Rapsöl übergießen, mit Zucker, Salz und Pfeffer würzen und abkühlen lassen. Bacon und Kartoffeln unter den Salat heben und sofort servieren.

Endiviensalat mit Kartoffeln und Speck ist ein herzhafter Klassiker für jeden Tag. Warme Kartoffeln, knackiger Salat und knuspriger Bacon sorgen für ein rundes Geschmackserlebnis.

Ein feines Dressing aus Weißweinessig, Öl und einer Prise Zucker bringt dann den Geschmack auf den Punkt! Der Salat ist schnell gemacht, sättigend und dabei angenehm leicht. Auch diese Salatrezepte sind derzeit der Renner auf Social Media:

Gut zu wissen: Die Endivie stammt aus dem Mittelmeerraum und wird dort seit Jahrhunderten geschätzt. Typisch sind ihre feinen Bitterstoffe, die die Verdauung anregen und den Appetit fördern. Sie gelten als gesund und sorgen für eine angenehm herbe Note.

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