Aktualisiert: 22.08.2021 - 14:44

Doch nicht so simpel? Falscher Sekt? Vermeiden Sie diese Fehler beim Aperol Spritz!

Sie stoßen gerne mal mit einem selbst gemachten Aperol Spritz an? Dann vermeiden Sie besser DIESE Fehler!

Foto: Getty Images/kkshepel

Sie stoßen gerne mal mit einem selbst gemachten Aperol Spritz an? Dann vermeiden Sie besser DIESE Fehler!

Der Aperol Spritz ist einer der beliebtesten Sommer-Drinks und ein Klassiker sowieso. Längst muss man für den Genuss des prickelnden Getränks nicht mehr in eine Bar einkehren. Selbst gemacht ist angesagt – doch vermeiden Sie besser diese typischen Fehler, damit der Drink am Ende auch schmeckt, wie er soll.

Was wäre ein lauer Sommerabend ohne einen erfrischenden Drink? Neben allerlei neuer, trendiger Cocktails gibt es auch eine Handvoll Klassiker, die ja irgendwie immer gehen. Bestes Beispiel: der Aperol Spritz. Aber hätten Sie gewusst, dass man gerade beim Aperol Spritz kleine Fehler machen kann, die das Geschmackserlebnis ganz schön trüben können? Wir verraten mehr.

Fehler beim Aperol Spritz – Nummer 1: Der falsche Sekt

Eigentlich braucht es ja nun wirklich nicht viele Zutaten, um einen leckeren Aperol Spritz zu mixen. Dennoch kann selbst dabei erstaunlich viel schiefgehen. Allen voran bei der Wahl des Blubberwassers! Prosecco ist ein wichtiger Bestandteil des Drinks. Er sorgt für das nötige Prickeln – und entscheidet schnell mal darüber, ob das Getränk am Ende viel zu süß oder genau richtig ist.

Also: Verwenden Sie bei der Zubereitung des Aperol Spritz' idealerweise keinen süßen Prosecco, sondern eine herbe, trockene Variante. So kann sich am Ende auch das Ergebnis schmecken lassen.

Fehler Nummer 2: Die falsche Mischung

Wenn Sie den typischen Geschmack eines Aprol Spritz' zu schätzen wissen, dann sollten Sie bei der Zubereitung auch auf die richtige Mischung achten. Und wer weiß schon besser, wie es geht, als die Marke Aperol selbst?

Und da heißt es im Rezept: zwei Teile des Bitterlikörs, drei Teile Prosecco – wie auch in unserem Rezept für klassischen Aperol Spritz. Und wenn Sie es gern etwas leichter mögen, können Sie das Glas noch mit etwas Soda-Wasser auffüllen. Sobald die Eiswürfel im Glas sind, versteht sich...

Fehler Nummer 3: Zu kleine Eiswürfel

... Aaaapropos Eiswürfel: Wenn Sie eher zu den gemächlichen, langsamen Genießern gehören, sollten Sie unbedingt darauf achten, Eiswürfel in der richtigen Größe ins Glas zu geben. Kleine Eiswürfel haben eine größere Oberfläche, als große Eiswürfel – das wiederum führt dazu, dass das Eis schneller schmilzt und den Drink unnötig verwässert. Und das wäre doch wirklich schade.

Das Problem mit dem Eis ist übrigens ein typischen Fehler beim Cocktails mixen im Allgemeinen – wir verraten Ihnen gern, was so generell alles bei Cocktails schieflaufen kann.

Exkurs: Der Aperol

Hätten Sie gewusst, dass sich der Name "Aperol" aus dem Französischen ableitet und auf dem Begriff "Aperitif" beruht? Dabei wiederum handelt es sich um ein meist alkoholisches Getränk, das man kurz vor dem Essen um sich nimmt, um den Appetit in Schwung zu bringen. Der Aperol zubereitet als Spritz kann sowohl vor dem Essen gezischt werden aber auch sonst zu jeder Zeit.

Erfunden wurde der italienische Likör übrigens zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den Brüdern Luigi und Silvio Barbieri, exklusiv für die internationale Messe von Badua.

Lust auf weitere frische Drinks, die den Feierabend oder auch einen sommerlichen Urlaubstag versüßen? Dann probieren Sie mal unseren Limoncello Spritz, köstlichen Campari Amalfi oder auch diesen fruchtigen Wassermelonen-Hugo. Es lohnt sich.

Und noch ein brandheißer Tipp: Holen Sie sich die Sonne der Balearen nach Hause – mit dieser fruchtigen Erdbeer-Sangria:

Erdbeer Sangria - Rezept für laue Sommerabende!
Erdbeer Sangria - Rezept für laue Sommerabende!

Weitere Rezepte hält unsere Galerie für Sie bereit. Da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei:

Mehr Getränke mit und ohne Alkohol gibt's auf unserer Themenseite. Schauen Sie mal vorbei!

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