Gemüse pur

Ratatouille: Original-Rezept für die schlanke Linie

Pfanne gefüllt mit Ratatouille.
© iStock/ hipokrat
Ratatouille ist ein echtes Leichtgewicht und macht so richtig schön satt.

Heute servieren wir dir einen waschechten Klassiker der französischen Küche: Ratatouille. Ein tolles Rezept für den Start in ein neues Jahr, denn: Hier gibt's leichtes Gemüse. Pur! Ideal, wenn man nach den Festtagsleckereien ein wenig auf die schlanke Linie achten will. 

Zutaten für 4 Portionen:

  • 2 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 Paprika, grün
  • 1 Paprika, rot
  • 3 Fleischtomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • Thymian
  • Rosmarin
  • 1 Lorbeerblatt
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Pro Portion etwa:

  • 147 Kalorien
  • 5g Eiweiß
  • 8g Fett
  • 9g Kohlenhydrate

Zubereitungszeit:

Gesamtzeit: 40 Minuten (zzgl. 40 Minuten Kochzeit)

Und so wird’s gemacht:

  1. Zucchini, Aubergine, beide Paprika und Tomaten gründlich abwaschen. Dann in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch abziehen und sehr fein hacken.

  2. 1 EL Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln anbraten. Nach fünf Minuten Paprika hinzugeben und mitbraten. Nach weiteren fünf Minuten 1 EL Öl nachlegen und die Aubergine hinzugeben. Weitere fünf Minuten später dann auch die Tomaten und den Knoblauch unterrühren. Gewürze hinzufügen.

  3. Hitze reduzieren und das Ratatouille bei geschlossenem Deckel 40 Minuten köcheln lassen. Nach Belieben nochmals mit Gewürzen abschmecken, dann kann serviert werden.

Tipp: Ohne Beilagen ist das Ratatouille sehr sättigend und eignet sich für jede Diät und die Low-Carb-Ernährung. Wem es so aber zu wenig ist, kann etwa Reis als Beilage servieren

Unglaublich, aber wahr: Ratatouille ist von Natur aus nicht nur Low Carb, sondern auch vegetarisch. Eine seltene Kombination – aber nicht gänzlich unmöglich. Wirf auch mal einen Blick in unsere Galerie. In ihr haben wir viele vegetarische Low-Carb-Köstlichkeiten für dich gesammelt:

Ratatouille ist ein Klassiker der französischen Küche – genauer gesagt aus der Provence. Der Name leitet sich übrigens vom Wort "Touiller" ab, was zu Deutsch etwa "Umrühren" bedeutet. Das Gericht blickt schon auf mehrere Jahrhunderte Tradition zurück und galt als Bauerngericht, da es aus einfachen, günstigen Zutaten wie Gemüse der Saison bestand. 

Das Gericht ist übrigens auch über die Landesgrenzen hinaus berühmt und hat sogar ähnliche Varianten in anderen Ländern – etwa Caponata (Italien) oder Shakshuka.

Hast du jetzt so richtig Lust auf die französische Küche bekommen? Verstehen wir nur zu gut! Wir haben noch ein paar mehr Rezepte für dich im Repertoire:

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