Original Ossobucco vom Rind mit Rotwein, Pilzen und Oliven
Unser Ossobucco-Rezept haucht dem italienischen Schmorgericht einen neuen, frischen Atmen ein. Probiere jetzt das Rezept aus und verliebe dich in den himmlischen Geschmack!
Zutaten für 4 Portionen:
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 250 g Champignons
- 4 Beinscheiben vom Rind, küchenfertig, mit Knochen
- Salz
- Pfeffer aus der Mühle
- 1 EL gehackte Rosmarinnadeln
- Mehl, zum Bestäuben
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL Tomatenmark
- 200 ml kräftiger Rotwein
- ca. 300 ml Fleischbrühe
- 2 Lorbeerblätter
- 80 g grüne Oliven, nach Belieben entsteint
- 1 Zweig Rosmarin
- Petersilienblättchen, zum Garnieren
Pro Portion etwa:
- 388 Kalorien
- 48g Eiweiß
- 16g Fett
- 4g Kohlenhydrate
Zubereitungszeit:
Und so wird’s gemacht:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Pilze putzen und die Stiele kürzen. Die Champignons halbieren oder in Scheiben schneiden.
Die Beinscheiben vom Rind trocken tupfen, mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen und mit Mehl bestäuben. In einem Bräter das Öl erhitzen und die Beinscheiben darin von beiden Seiten anbraten und bräunen. Herausnehmen und beiseite legen.
Die Pilze im verbliebenen Öl unter Wenden kurz anbraten, bis das Wasser verdampft ist, dann wieder herausnehmen. Zwiebel und Knoblauch zugeben und kurz anschwitzen, dann das Tomatenmark einrühren, kurz Farbe nehmen lassen und mit dem Rotwein ablöschen.
Die Brühe angießen, das Fleisch und die Lorbeerblätter zugeben. Alles salzen, pfeffern und bei mittlerer Hitze halb zugedeckt ca. 1,5 Stunden schmoren. Dabei bei Bedarf noch etwas Brühe oder Wasser angießen.
Die Pilze wieder zufügen, die Oliven untermischen und alles noch ca. 25-30 Minuten schmoren lassen. Den Rosmarin und Petersilie waschen und trocken schütteln. Das Rinder-Ossobuco abschmecken, mit Rosmarin und Petersilie garnieren und servieren.
Ossobucco ist ein Klassiker der italienischen, deftigen Küche! Dieses Schmorgericht ist vor allem perfekt für festliche Anlässe aller Art, aber auch beim gemütlichen Mittagessen am Sonntag freuen sich alle über das Wohlfühlgericht der italienischen Nonnas.
Und wenn wir schon dabei sind, können wir dir auch gleich erklären, was es mit dem wohlklingenden Namen auf sich hat. Ossobuco schreibt man eigentlich "Osso buco" und bedeutet auf Deutsch so viel wie "Knochenloch".
Das kommt von den Hohlknochen der Beinscheiben, die traditionellerweise für dieses Gericht verwendet werden.
Wenn du das Schmorgericht zum Highlight eines italienischen Menüs machen möchtest, brauchst du auch noch die passenden Vorspeisen. Bruschetta ist dafür bestens geeignet.
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