Eine Marke von
Menü Zurück

Fritule: Schnelle kroatische Vanillekrapfen

Mehrere Fritule in ein Papier gewickelt in einer ovalen Form aus Porzellan.
Fritule: Knusprig frittierte Krapfen aus Kroatien
© StockFood / Studio Lipov
Schwarz-weiß Porträtfoto einer lächelnden Frau mit kurzen dunklen Haaren und einem schlichten Oberteil. | © privat
21.06.2026 • 09:55 Uhr
Bettina Uphus

Fritule sind eine kroatische Spezialität, die besonders zu festlichen Anlässen gerne serviert wird. Die kleinen, aromatischen Teigbällchen mit Rum sind schnell zubereitet und stehen in nur etwa 15 Minuten auf dem Tisch – perfekt, wenn du Lust auf ein unkompliziertes, süßes Gebäck hast.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 200 g Joghurt
  • 1 Ei
  • 2 EL Rum
  • 1 Bio-Zitrone, Abrieb
  • 1 Vanilleschote, Mark
  • 50 g Zucker
  • ca. 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 80 g Rosinen
  • Pflanzenöl, zum Frittieren
  • Puderzucker, zum Bestauben

Pro Portion etwa:

  • 575 Kalorien
  • 10g Eiweiß
  • 25g Fett
  • 70g Kohlenhydrate

Zubereitungszeiten:

Gesamtzeit: 10 Minuten (zzgl. ca. 5 Minuten zum Ausbacken)

Und so wird’s gemacht

  1. In einer Schüssel den Joghurt mit dem Ei, Rum, Zitronenabrieb, der Vanille und dem Zucker verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver darüber sieben und alles mit den Rosinen zu einem festen Teig vermengen. Einen Teelöffel in heißes Wasser tauchen und jeweils kleine Nocken abstechen.
  2. Vorsichtig in heißes Öl (ca. 170 °C) gleiten lassen und 4–5 Minuten rundherum goldbraun frittieren. Auf diese Weise alle Fritule in Portionen ausbacken. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Puderzucker bestauben.

Fingerfood, das alle lieben: Schnelle Party-Hits, die sofort weggenascht sind!

Collage Fingerfood | © [M] Getty Images/Shutterstock

„Ajmo na kavu“ („Lass uns einen Kaffee trinken gehen“) – so lädt man in Kroatien Freunde und Familie gern zu einer gemeinsamen Auszeit ein. Bei einer Tasse Kaffee und Fritule wird geplaudert, gelacht und über die kleinen und großen Dinge des Lebens gesprochen.

Fritule, sind goldbraun ausgebacken und werden oft noch warm aus der Hand gegessen. Mit ihrer lockeren Konsistenz und ihrem feinen Aroma sind sie der perfekte Begleiter für eine gemütliche Kaffeepause. Sie lassen sich am ehesten mit kleinen Krapfen oder Quarkbällchen vergleichen.

Sie werden aus einem flüssigeren Teig zubereitet, portionsweise ausgebacken und traditionell frittiert. Der Name „Fritule“ leitet sich tatsächlich vom Frittieren ab und geht auf das italienische Verb friggere („braten“, „frittieren“) zurück. Noch mehr gute Rezepte aus der Region:

 

BDF Eat Club Logo
Empfehlung
BILD der FRAU Rezepte-App
Viele tolle Rezepte, die garantiert gelingen