Darum ist der Wolf Cut die Frisur der Stunde
Cara Delevingne und Jenna Ortega tragen die Trendfrisur, andere Promis ziehen nach: Der Wolf Cut lässt die 80er wieder mal aufleben – und sieht einfach megacool aus!
Manche nennen es Vokuhila der Neuzeit, manche Mullet – beides trifft zwar schon irgendwie zu, doch der Wolf Cut ist eine Frisur, die ihren ganz eigenen, individuellen Touch hat. Was genau den Trendschnitt ausmacht, wer ihn tragen kann und welche Promis auf ihn abfahren.
Trendfrisur Wolf Cut: Darum ist der Schnitt so cool und pflegeleicht
Vokuhila: vorne kurz, hinten lang. Das gilt auch für den Wolf Cut. Der Pony darf dabei leicht überlang sein, so wirkt es lässiger. Der Schnitt wird ziemlich radikal durchgestuft, so dass die Haarspitzen ausgedünnt sind und der Frisur die fransige Leichtigkeit verleihen, die sie ausmacht. In welcher Länge die Haare getragen werden, ist letztlich Geschmacksache: von kinnlang bis weit den Rücken herunter ist alles erlaubt. Am coolsten wirkt der Wolf Cut allerdings bei gut schulterlangen Haaren. Megastars Cara Delevingne und Jenna Ortega machen es vor:
Der wirklich große Vorteil der Trendfrisur: Sie ist so pflegeleicht wie kaum eine andere! Denn hier ist der Undone-Style fast schon ein Muss, soll heißen: am besten einfach an der Luft trocknen lassen, ein bisschen Schaumfestiger ins handtuchtrockene Haar kneten: fertig! Wem die Frisur so nicht wild genug ist, kann einzelne Strähnen über eine große Rundbürste, mit einem Glätteisen oder einem Lockenstab noch etwas in Form bringen.
In der Regel reicht bei diesem anspruchslosen Haarschnitt aber, quasi nichts tun zu müssen: die perfekte Frisur also für alle, die es eilig haben und dennoch top gestylt wirken wollen!
Wer kann den Wolf Cut tragen?
Um Frisuren an die Frau zu bringen, wird ja gerne mal gesagt: Die steht allen! Beim Wolf Cut ist das aber tatsächlich mal der Fall: Dadurch, dass er verschiedene Längen – auch bei den Stufen – haben kann, ist der Schnitt in der Lage, sich wunderbar jeder Gesichtsform anzupassen und das Beste aus ihr herauszuholen. Rundere Gesichter wählen die Stufen lieber nicht allzu kurz, sondern erst ab etwa der Kinnpartie. Schmale Gesichter wiederum können mit vielen recht kurzen Stufen spielen und so für optisch mehr Breite sorgen.
Übrigens – wer meint, der Wolf Cut sei nur was für jüngere Semester: Unsinn! Die "Urmütter" der Frisur sind zwei Rockladies, die den Schnitt auch noch im fortgeschrittenen Alter tragen. Und sowohl Nena als auch Chrissie Hynde sehen ja wohl spitze damit aus...
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