Altbewährtes Handwerk: Walnussbrot selbst backen
Ein Walnussbrot selbst backen ist ganz einfach. Und kommt es aus dem Ofen, dann bestreicht man es am besten sofort eine lauwarme Scheibe mit viel Butter. Himmlisch!
Zutaten für 1 Walnussbrot:
- 500 g Dinkelvollkornmehl
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 2 TL feines Meersalz
- 375 ml lauwarmes Wasser
- 100 g Möhren
- 100 g Walnusskerne
- Backpapier (30 x 30 cm)
Zubereitungszeit:
Und so wird’s gemacht:
Das Dinkelvollkornmehl, die Hefe und das Meersalz in einer großen Schüssel gut miteinander vermengen. Das lauwarme Wasser zugießen, alles mit den Händen oder einem Holzlöffel vermengen.
Die Schüssel mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Platz etwa 3 Stunden gehen lassen.
Kurz vor Ablauf der Zeit, die Möhren schälen und fein raspeln. Die Walnusskerne groß zerhacken. Möhren und Nüsse unter den Teig heben. Sie sollten gleichmäßig verteilt sein.
Den Teig gleichmäßig mit etwas Mehl bestreuen und ein Backpapier (30 × 30 cm) auslegen. Den Teig drauflegen und zu einem ovalen oder runden Teig formen.
Wieder in die Schüssel geben und 45 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Nach 30 Minuten, den Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
In eine ofenfeste Form 110 ml Wasser geben und auf den Boden des Backofens stellen. Eine weitere ofenfeste Form nehmen, in der das Walnussbrot gebacken wird. Diese auf einen Rost in der mittleren Schiene im Backofen vorwärmen.
Dann wieder herausnehmen und den Teig mit dem Backpapier in die Form geben. Den Teig einritzen (siehe Foto). Nun wird das Brot etwa 45–50 Minuten gebacken. Der Duft ist unglaublich verführerisch. Dennoch darfst du noch nicht den Backofen öffnen. Erst nach Ablauf der Zeit!
Ein Walnussbrot selbst zu backen ist echtes Handwerk und garantiert beste Qualität. Wenn du es erst einmal aus dem Ofen holst und der Duft durch die Küche zieht, wirst du verstehen, warum wir so begeistert sind.
Sobald das Brot ein wenig abgekühlt, aber noch lauwarm ist, solltest du unbedingt ein Stück probieren – am besten mit reichlich Butter und einer Prise Salz.
Genau das ist es, was uns antreibt: die Leidenschaft für selbstgemachte Lebensmittel. Ein Brot, das mit Liebe zubereitet wurde, schmeckt unvergleichlich. Und unser Sortiment an Broten und Brötchen ist kein Zufall – wir wollen zeigen, dass handgemachte Backwaren locker mit jeder guten Bäckerei mithalten können:
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Doch der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Er freut sich auch über köstliche Aufstriche, die man sich auf das selbst gebackene Brot schmieren kann. Margarine wurde etwa als billigere Alternative zur Butter entwickelt. Aber ist sie auch gesünder? Hier erfahrt ihr, welche Vor- und Nachteile die beiden Aufstriche haben: