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Bakterien-Alarm! In diesen 7 Haushaltsdingen steckt mehr Dreck, als du denkst

Porträtbild der Autorin Linda Pötzsch, die braune Haare hat und einen grünen Schal zusammen mit einem beigen Trenchcoat trägt. Sie lächelt dabei direkt in die Kamera. | © Linda Pötzsch
05.08.2025 • 07:22 Uhr
Linda Pötzsch

Es gibt doch nichts Schöneres als eine blitzblanke, saubere und hygienische Wohnung. Und trotzdem gibt es Gegenstände und Haushaltsutensilien, die nicht richtig sauber werden. Dort sammeln sich die krankmachenden Keime. In der Galerie verraten wir dir, was zu den schlimmsten Keimschleudern in der Wohnung zählt.

Eine Hand mit heller Haut reinigt mit einem pinken Schwamm und Seifenschaum eine schwarze Herdplatte mit glänzenden Kochfeldern. | © Shutterstock/RomanR
© Shutterstock/RomanR

Hygiene-Schock: Die schlimmsten Keimschleudern im Haushalt

Nicht ganz sauber – die echten Keimfallen in unserem Haushalt werden oft vergessen, obwohl diese Orte und Haushaltsutensilien unserer Gesundheit schaden. Hand aufs Herz, wie oft wechselst du den Schwamm in deiner Küche? In der Galerie zeigen wir dir die schlimmsten Keimschleudern in der Wohnung. 

Eine Frau mit langen dunklen Haaren schneidet in einer hellen Küche auf einem Holzbrett Karotten in feine Scheiben. | © Shutterstock/BongkarnGraphic
© Shutterstock/BongkarnGraphic

Dein Schneidebrett

Das Schneidebrett ist eine der schlimmsten Keimschleudern in deinem Haushalt. Wenn du das nicht gründlich reinigst, ist es eine absolute Keimfalle. Bestimmt wäschst du dein Schneidebrett regelmäßig ab, aber der unsichtbare, hartnäckige Schmutz bleibt unentdeckt. Unterschiedliche Schneidebretter für verschiedene Lebensmittel sind die Lösung, um z. B. Salmonellen nicht in Umlauf zu bringen. 

Eine Person spült in einem weißen Waschbecken mit einem gelben Schwamm einen nassen, blauen Teller unter fließendem Wasser ab. | © Shutterstock/larisa Stefanjuk
© Shutterstock/larisa Stefanjuk

Der Haushaltsschwamm in der Küche

Ganz gefährlich ist auch der Haushaltsschwamm, mit dem du dein Geschirr in der Küche abwäschst. Und wenn du mal darüber nachdenkst, machst du damit auch noch viel mehr sauber. Mal wischt man über die Arbeitsfläche und ab und zu entfernt man mit dem Schwamm auch ausgelaufene Lebensmittel am Boden. Der Haushaltsschwamm ist also der absolute Klassiker der Keimschleudern, da er mit so vielen verschiedenen Bakterien in Berührung kommt. Tipp: Tausche den Haushaltsschwamm regelmäßig aus. Dasselbe gilt für deinen Spüllappen.

Ein braunes Stofftier in Form eines Hundes mit schwarzen Knopfaugen liegt entspannt auf einem grauen Sofa. | © Shutterstock/Michar Peppenster
© Shutterstock/Michar Peppenster

Kuscheltiere

Kuscheltiere begleiten uns durch die Kindheit. Es fällt auf den Boden, kommt mit ins Bett, wird gedrückt und in den Mund genommen – die Liste ist lang. Schlussendlich ist es ein wunderbarer Hort für Bakterien und Hausstaumilben. Da kommt schon einiges zusammen und deshalb zählen Kuscheltiere auch zu den schlimmsten Keimschleudern in der Wohnung. Achte darauf, dass auch der kuschelige Begleiter regelmäßig gewaschen wird.

Eine Frau in blauer Bluse hält ein weißes Smartphone in beiden Händen und blickt konzentriert darauf. | © Shutterstock/fizkes
© Shutterstock/fizkes

Dein Smartphone

Im Bett, im Bad, in der U-Bahn, beim Kochen ... das Smartphone begleitet uns überall hin mit. Kein Wunder, dass es dann ein Hotspot für Keime ist. Mal ehrlich, hast du dein Handy mal gereinigt? Denn nicht das Gerät ist das Problem, sondern die Bedienung. Du benutzt dazu deine Hände und dadurch gelangen die Keime auf dein Handy, was dein Smartphone zu einer der schlimmsten Keimschleudern in deinem Umfeld macht. 

Eine Frau mit pastellfarben lackierten Nägeln bedient an einem Holztisch eine Computermaus und eine schwarze Tastatur. | © Shutterstock/Fire-n
© Shutterstock/Fire-n

Computertastatur und Computermaus

Bei deiner Computertastatur und deiner Computermaus musst du jetzt stark sein. Dort sammeln sich deutlich mehr Keime als auf einer öffentlichen Toilette. Sehr eklig, aber auch nicht überraschend. Beides wird täglich benutzt. Hinzukommt, dass wir währenddessen essen, in eine Snackschale greifen, mal unser Handy benutzen und unsere Hände auch mal an den Mund führen und danach weiter tippen. Da sammeln sich sehr viele Keime. Gleichzeitig wird die Reinigung dieser Keimschleudern schnell vergessen.  

Eine Hand mit mittlerem Hautton drückt eine silberne Türklinke an einer braunen Holztür mit rundem Schloss. | © Shutterstock/Cans Creative
© Shutterstock/Cans Creative

Knöpfe und Griffe

Unsere Hände sind nun mal die größten Keimüberträger. Da verwundert es nicht, dass sich auf Lichtschaltern, Türklinken, Schrankgriffen und Co zahlreiche Keime sammeln. Das macht deine Knöpfe und Griffe in der Wohnung natürlich zu den schlimmsten Keimschleudern in der Wohnung. Tipp: Wasche deine Hände mehrmals täglich, um die Keimübertragung zu minimieren und desinfiziere auch alle Knöpfe und Griffe so oft wie möglich.

Zwei Hände mit heller Haut knöpfen eine weiße Bettdecke mit grünem Blattmuster zu. | © Shutterstock/triocean
© Shutterstock/triocean

Deine Bettwäsche

Unterschätze auch deine Bettwäsche nicht. Auch wenn es sich unglaublich schön und gemütlich anfühlt, in einem frisch bezogenen Bett zu schlafen, solltest du nicht vergessen, dass deine Bettwäsche jede Nacht mit Schweiß, Speichel, Hautschuppen und Co in Berührung kommt. Deshalb solltest du den Bettbezug spätestens alle zwei Wochen wechseln. So kannst du es vermeiden, dass sich Milben, Bakterien und Schimmelpilz zu stark verbreiten.

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