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Zimmerpflanzen mit dicken Blättern in der Galerie 

Porträtbild der Autorin Linda Pötzsch, die braune Haare hat und einen grünen Schal zusammen mit einem beigen Trenchcoat trägt. Sie lächelt dabei direkt in die Kamera. | © Linda Pötzsch
06.02.2026 • 16:30 Uhr
Linda Pötzsch
Verschiedene Sukkulenten, darunter grüne Echeverien und Jadepflanzen, stehen in kleinen Töpfen auf Holzuntergrund und wirken frisch und gepflegt. | © Canva/Collage:bildderfrau.de
© Canva/Collage:bildderfrau.de

Dickblättrige Zimmerpflanzen: Die besten Gewächse für deine Stube

Zarte, filigrane Zimmerpflanzen sind nicht so dein Ding? Du bevorzugst Sorten mit fleischigen Blättern, die auch mal was aushalten. Dann zeige ich dir hier die besten Gewächse mit dicken Blättern für die Stube.

Nahaufnahme einer üppigen Sukkulente mit sattgrünen Blättern, leicht glitzernd, in Erde gepflanzt vor einem hellen, grünen Hintergrund. | © Shutterstock/K.Jagielski
© Shutterstock/K.Jagielski

Geldbaum

Der Geldbaum (Crassula ovata) gehört zu den Dickblättern aus der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Seine Blätter fallen direkt auf – oval, gewölbt und dick. Genau das, was du suchst. Pflege: mäßig gießen und düngen, im Sommer gerne nach draußen stellen, im Winter kühl und trocken platzieren und einen hellen Standort auswählen.

Ein Gummibaum mit glänzenden, dunkelgrünen Blättern steht in einem dekorativen Streifen-Keramiktopf auf einem weißen Tisch. | © Shutterstock/Mid Photographer
© Shutterstock/Mid Photographer

Gummibaum

Auch der Gummibaum (Ficus elastica) ist eine beliebte Zimmerpflanze. Seine Blätter sind groß und fühlen sich ledrig an. Er wächst am besten an einem hellen bis halbschattigen Standort. Zugluft verträgt die Pflanze nicht und die Temperaturen sollten nicht unter 18 °C fallen.

Aloe-Pflanze mit spitz zulaufenden, grünen Blättern und zarten Mustern steht in einem hellen Topf am sonnigen Fenster. | © Shutterstock/ShishkinStudio
© Shutterstock/ShishkinStudio

Aloe vera

Wer dickblättrige Zimmerpflanzen sucht, kommt definitiv nicht an Aloe vera vorbei. Sie besitzt fleischig-stachelige Blätter und erinnert mit ihrem Aussehen an Kakteen. Aloe vera stammt aus den Tropen, bzw. Subtropen und bevorzugt deshalb einen warmen, vollsonnigen Standort. Der Boden darf mineralisch, humusarm und nährstoffreich sein. Staunässe sollte vermieden werden, weil das häufig zu Schäden durch Fäulnis führt.

Wachsblumen mit zart rosa sternförmigen Blüten und roten Zentren hängen an schlanken Stielen mit grünen, glänzenden Blättern. | © Shutterstock/MasyuraN
© Shutterstock/MasyuraN

Wachsblume, Porzellanblume

Schöne Blüten, dicke Blätter und beliebt – unsere nächste Zimmerpflanze ist die Wachsblume (Hoya). Sie ist ein absolutes Highlight, die in deiner Sammlung an Zimmerpflanzen nicht fehlen darf, denn robuste Blätter treffen auf zarte Blüten. Einfach nur schön! Im Sommer wächst Hoya am besten an einem hellen und warmen Platz bei 18 bis 23 °C, im Winter darf es etwas kühler sein (etwa 10 bis 14 °C).

Eine üppig blühende Weihnachtskaktus-Pflanze mit leuchtend pinken Blüten und glänzend grünen Blättern in einem braunen Topf. | © Shutterstock/Dmitriy Os Ivanov
© Shutterstock/Dmitriy Os Ivanov

Weihnachtskaktus

Eine spektakuläre Winterblüte zeigt der Weihnachtskaktus (Schlumbergera). Doch genauso interessant sind seine Blatttriebe. Wenn diese länger werden, hängen sie über. So kannst du die Schlumbergera auch als hängende Zimmerpflanze kultivieren.

Eine elegante Zamioculcas-Pflanze mit glänzend grünen, gefiederten Blättern steht in einem weißen Topf auf einer Häkeldecke auf Holz. | © Shutterstock/Damian Pawlos
© Shutterstock/Damian Pawlos

Glücksfeder

Die Glücksfeder (Zamioculcas zamiifolia) ist die perfekte dickblättrige Zimmerpflanze, wenn du keinen grünen Daumen besitzt. Sie gilt als tolle Einsteigerpflanze, denn ein Pflegeaufwand ist eigentlich nicht vorhanden. Achte lediglich auf einen absonnigen Standort mit Zimmertemperatur. Nur sehr junge Topfpflanzen sollten umgetopft werden und auf Düngung und Rückschnitt darfst du gern verzichten.

Hängender Fetthenne-Sukkulent mit dicht gefüllten, tropfenförmigen, grünen Blättern in einem terrakottafarbenen Topf. | © Shutterstock/David Jalda
© Shutterstock/David Jalda

Schlangen-Fetthenne

Hier haben wir noch ein Exemplar aus der Familie der Dickblattgewächse: die Schlangen-Fetthenne (Sedum morganianum). Sie sieht außergewöhnlich aus und ist gleichzeitig sehr pflegeleicht – eine tolle Kombination! Stelle sie an einen sonnigen Ort im Haus. Besonders gut kommt sie in einer Ampel als Hängepflanze zur Geltung.

Eine dekorative Fischgrätenkaktus-Pflanze mit gezackten, grünen Trieben wächst in einem vertikal gestreiften dunklen Topf. | © Shutterstock/Creative by Nature
© Shutterstock/Creative by Nature

Sägeblattkaktus

Ein echter Blickfang ist auch der Sägeblattkaktus (Epiphyllum anguliger). Er besitzt flache, fleischige Sprossen, die auf den ersten Blick wie markante Blätter wirken. Mit zunehmender Länge wachsen diese Triebe auch überhängend, sodass der Sägeblattkaktus wunderbar hängend oder rankend kultiviert werden kann.