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Einfaches Rezept für super-saftigen Rosinenkuchen

Draufsicht auf einen angeschnittenen Kastenkuchen mit Rosinen.
Manchmal darf es auch ein Klassiker sein, zum Beispiel ein selbst gebackener Rosinenkuchen.
© iStock/ Martysjahlushyk
22.05.2026 • 12:47 Uhr
Olivia Winter
Die einen mögen sie nicht, die anderen lieben sie: Rosinen. Wer ein bekennender Fan der getrockneten Weinbeeren ist, der sollte unser Rezept für Rosinenkuchen unbedingt einmal ausprobieren.

Zutaten für 14 Portionen:

  • 150 g Margarine
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Salz
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Rum
  • 250 g Rosinen

Pro Portion etwa:

  • 280 Kalorien
  • 13g Eiweiß
  • 12g Fett
  • 39g Kohlenhydrate

Zubereitungszeiten:

Gesamtzeit: 20 Minuten (zzgl. 60 Minuten Backzeit)

Und so wird’s gemacht:

  1. Margarine mit Zucker und Vanillezucker mit einem Handmixer zu einer cremigen Masse verarbeiten. Eier hinzufügen und alles auf höchster Stufe schaumig schlagen.
  2. Mehl mit Stärke und Backpulver mischen und durch ein Sieb zur Zucker-Masse geben. Eine Prise Salz dazugeben. Milch mit Rum unterrühren und aus den Zutaten einen glatten Teig machen. Rosinen unterheben.

  3. Eine Kastenform (30 cm) einfetten und den Teig hineingießen. Im auf 160 Grad vorgeheizten Ofen eine Stunde backen lassen. Mit einem Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens stechen. Wenn kein Teig haften bleibt, ist der Kuchen fertig und kann aus dem Ofen genommen werden.
  4. Auskühlen lassen und auf ein Gitter stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.

Unser saftiger Rosinenkuchen ist in gerade einmal 20 Minuten zubereitet und verschwindet dann schon im Ofen. Perfekt, wenn man mal nicht viel Zeit für's große Backen hat. Ein echter Klassiker! Wollt ihr da noch weitere Beispiele kennenlernen? Gar kein Problem! Wie wäre es zum Beispiel mit einem herrlichen Sandkuchen wie bei Oma? Auch zu einem Marmorkuchen können wir nie nein sagen. Und weil man davon ja sowieso nie genug an Ideen haben kann, haben wir viele weitere Rezepte in der Galerie für dich gesammelt:

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Collage Marmorkuchen | © [M] EAT CLUB

Hach ja, Rosinen. Kaum eine Zutat in der Backstube sorgt für so hitzige Diskussionen wie die Rosine. Während die einen das pralle, süße Aroma lieben, stören sich andere an der weichen Konsistenz im ansonsten fluffigen Teig. Oft liegt die Abneigung auch an Kindheitserinnerungen, in denen die Früchte im Kuchen zu trocken oder sogar verbrannt waren. Wer skeptisch ist, sollte den Rosinen aber eine zweite Chance geben, denn richtig vorbereitet, bereichern sie jedes Gebäck um eine feine, fruchtige Note.

Damit die Rosinen im Ofen nicht austrocknen oder am Boden der Backform landen, gibt es einen einfachen Trick: Weiche sie vor dem Backen für etwa 15 Minuten in lauwarmem Wasser oder etwas Fruchtsaft ein. Danach werden sie gut abgetropft und kurz in etwas Mehl gewendet, bevor sie unter den Teig gehoben werden. So bleiben sie wunderbar prall, verteilen sich gleichmäßig im Kuchen und bilden eine harmonische Einheit mit der restlichen Soße oder dem Teig.

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