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Peperonata: Italienisch geschmorte Paprika

Eine Schüssel mit Peperonata auf einem Küchentuch.
Ein echter Allrounder: italienisch geschmorte Paprika.
© Shutterstock/lorenzo_graph
Schwarz-weiß Porträt eines lächelnden Mannes mit kurzem Haar und einem lässigen Sweatshirt, vor einem hellen Hintergrund, der eine entspannte und freundliche Ausstrahlung vermittelt. | © privat
18.09.2025 • 15:00 Uhr
Felix Scheel

Lauwarm schmeckt italienisch geschmorte Paprika, auch Peperonata genannt, wahrscheinlich am besten. Das geschmorte Gemüse glänzt auf Brot und als Beilage.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 kleine Paprika
  • 4 Knoblauchzehen
  • 500 g Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Handvoll Basilikum
  • Olivenöl
  • Salz

Zubereitungszeiten:

Gesamtzeit: 40 Minuten

Und so wird's gemacht:

  1. Zunächst die Paprika in Streifen schneiden. Knoblauch abziehen und zerstampfen. Tomaten abbrausen, trocknen und halbieren. Die Zwiebel abziehen und in halbmondförmige Ringe schneiden.

  2. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen. Auf niedriger Stufe Zwiebeln sowie Knoblauch sanft anschwitzen. Paprika hinzufügen und weitere 4-5 Minuten braten. Salzen, abdecken und 10 Minuten lang braten.

  3. Tomaten und Basilikum hineingeben, umrühren und 200 ml Wasser hineingießen. Mit einer Prise Zucker verfeinern. Erneut abdecken und für 20 Minuten schmoren lassen. Fertig!

Bei der italienisch geschmorten Paprika treffen die typischen Aromen Italiens aufeinander: sonnenreife Tomaten, duftender Basilikum, aromatischer Knoblauch, würzige Paprika und bestes Olivenöl ergeben eine tolle Beilage oder Füllung für Sandwiches.

Übrigens kann man Peperonata auch als Antipasti genießen, genauso wie die tolle Antipasti-Rolle:

Ein Leben ohne italienische Gerichte ist zwar möglich – macht aber nicht glücklich! Wir freuen uns zum Beispiel immer wieder über diese traditionellen italienische Rezepte:

Kleiner Aufwand ergibt ganz großes Glück: Peperonata zuzubereiten ist wirklich unkompliziert und absolut kinderleicht. Das gilt übrigens auch für Bruschetta, einem ebenso italienischen Klassiker. Wir haben in der Galerie viele Interpretationen für dich und wünschen guten Appetit!

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