Japanische Pancakes mit karamellisierter Banane
An diesen japanischen Pancakes kommt niemand vorbei. Sie sind so unverschämt fluffig, dass alle sie direkt probieren möchten.
Zutaten für etwa 3 Stück :
- Für den Teig:
- 1 Ei
- 25 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 1/2 Päckchen Vanillezucker
- 120 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 1/4 TL Natron
- 65 ml Buttermilch
- Öl zum Braten
- 1 große Banane
- etwas Puderzucker
Zubereitungszeit:
Und so wird's gemacht:
Zunächst das Ei trennen und mit dem Zucker und einer Prise Salz steif schlagen.
Alle anderen Zutaten und das Eigelb in einer weiteren Schüssel verrühren. Dann das Eiweiß vorsichtig unterheben und zu einer zähflüssigen Masse vermengen.
Das Öl in einer sehr kleinen Pfanne erhitzen. Wenn Sie keine kleine Pancake-Pfanne haben, dann funktioniert es auch mit einem Ausstechring aus Metall oder irgendeiner Metallform für Plätzchen.
Nun ein wenig Teig in die Pfanne oder in die Metallform geben und bei niedriger Hitze etwa 5 Minuten backen. Der Teig verdreifacht sein Volumen in etwa dabei. Berücksichtigen Sie das bitte beim Füllen der Form.
Nach der Zeit den Pancake wenden oder die Form drehen und nochmals 2 bis 3 Minuten von der anderen Seite ausbacken.
Anschließend den Pancake auf etwas Küchenkrepp geben und abtropfen lassen. Beim Lösen aus der Form bietet sich ein kleiner Zahnstocher an, mit dem man am Rand der Form entlang geht zum Auslösen.
Nun die Banane in Scheiben schneiden und die Hitze in der Pfanne etwa erhöhen. Puderzucker auf den Pfannenboden rieseln lassen und die Bananenscheiben darin karamellisieren. Alles zusammen anrichten, mit Puderzucker bestäuben und genießen.
Das Coole an den japanischen Pancakes ist, dass man sie in gewöhnlichen Plätzchenformen ausbacken kann. So macht das Kochen auch den Kindern Spaß, wenn sie sehen, welche tollen Formen dabei entstehen können. Und der Genuss kommt bei diesen unverschämt fluffigen Pfannkuchen definitiv auch nicht zu kurz.
Pancakes landen weltweit auf vielen Frühstückstellern und alle lassen sich den Morgen gerne von ihnen versüßen. Ob süß, salzig, dick oder dünn wie Pfannkuchen – es gibt sie ganz nach Geschmack in verschiedenen Ausführungen.
Warum diese Variante nun ausgerechnet japanische Pancakes heißt, konnten wir in der BILDder FRAU-Redaktion leider nicht herausfinden. Wir tendierten zur Idee, dass sie dort auf Streetfoodständen und in Coffeeshops große Erfolge feiern konnten und sich von dort aus weltweit einen Namen gemacht haben.
Fakt ist: Diese Variante erobert die Fan-Herzen auf Social Media im Sturm: japanische fluffy Pancakes. Sie sind wie Wolken zum Hereinbeißen und werden in Japan auch Kiseki, die Wunder-Pancakes, genannt. Dort kommen sie als Glücksbringer häufig bei Hochzeiten auf die Teller.
Du möchtest noch ein wenig mit den Toppings herumexperimentieren? Dann verfeinere die japanischen Pancakes doch auch mit selbst gemachtem Papaya-Aufstrich, einer Erdbeer-Aperol-Marmelade oder unserer Kürbis-Orangen-Marmelade.
Und zum Abschluss haben wir noch ein ganz besonderes Schmankerl für dich als Video parat. Denn mitten in der kalten Jahreszeit bekommen wir gar nicht genug von warmen Pancakes wie diesen Zimtschnecken-Pfannkuchen: