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So hast du den Klassiker noch nicht gegessen: Dänischer Gurkensalat

Schräge Seitenansicht auf eine Glasschale mit Gurkensalat mit durchsichtigem Dressing.
Heute servieren wir dir einen Beilagen-Klassiker in internationaler Form: diesen dänischen Gurkensalat.
© iStock/Atide
09.05.2026 • 09:48 Uhr
Olivia Winter

Hierzulande verzehren die meisten Menschen ihren Gurkensalat mit einem cremigen Dressing, etwa aus Joghurt und Sauerrahm. Dass es auch anders geht, beweisen die Dänen ganz eindrucksvoll – mit dieser süßlich-würzigen Variante.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 2 Salatgurken
  • 200 g Zucker
  • 200 ml Essig
  • ca. 200 ml Wasser
  • 2 Schalotten
  • 3 EL Salz
  • 2 TL Dill, frisch
  • 2 TL Schnittlauch, frisch
  • nach Belieben: etwas Chili

Pro Portion etwa:

  • 218 Kalorien
  • 1g Eiweiß
  • 1g Fett
  • 52g Kohlenhydrate

Zubereitungszeiten:

Gesamtzeit: 20 Minuten (zzgl. 1 Stunde zum Durchziehen)

Und so wird’s gemacht:

  1. Zunächst Salatgurken gründlich abwaschen und in feine Scheiben reiben oder schneiden. Gurke in ein Sieb geben und mit dem Salz vermischen. Das Ganze fünf Minuten ziehen lassen.

  2. In der Zwischenzeit Zucker mit Essig verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Um diesen Vorgang zu beschleunigen, kann man beides zusammen unter stetigem Rühren in einem kleinen Topf erhitzen.

  3. Das Zucker-Essig-Gemisch je nach Gusto mit Wasser verdünnen und die frischen, gehackten Kräuter sowie die gehackten Schalotten unterrühren.

  4. Die gesalzenen Gurkenscheiben unter laufendem Wasser abbrausen und gut abtropfen lassen – dann zusammen mit dem Dressing in einer Schüssel vermengen und für eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

Tipp: Dieser dänische Gurkensalat passt hervorragend als Beilage zu Fleischgerichten jeglicher Art, auch zu dänischen Frikadellen. Und wenn du mal einen original dänischen Hot Dog genießen willst, solltest du ihn mit diesem knackigen Salat belegen. Und wenn es dir zu viel Dressing ist, kannst du die Menge von Zucker und Essig gern reduzieren – dabei nur darauf achten, dass beides in gleichen Anteilen erhalten bleibt.

Dass der Agurkesalat, wie die Leckerei in Dänemark genannt wird, in Skandinavien auf fast keinem Tisch fehlen darf, hat einen triftigen Grund: Er ist die perfekte Erfrischung zu jeder Mahlzeit! Im Gegensatz zum klassischen deutschen Gurkensalat, den wir oft cremig mit Sahne oder Schmand zubereiten, ist die dänische Variante immer klar und besticht durch eine feine Balance aus süß und sauer. Der entscheidende Unterschied liegt im Sud, der deutlich süßer abgestimmt ist als bei uns und ganz ohne Öl auskommt. Dadurch bleiben die hauchdünnen Scheiben herrlich knackig und wirken besonders leicht.

Du fragst dich, welches Dressing zu welcher Sorte Salat passt? Dann klicke dich doch mal durch unsere Bildergalerie – dort präsentieren wir dir verschiedene Salatsoßen für mehr Abwechslung auf deinem Teller!

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Collage Salatdressing | © [M] GettyImages/iStock

Na? Hast du jetzt auch Lust auf ein leckeres, dänisches Dessert bekommen? Dann probiere es unbedingt mal mit Aeblekage. Ideal, wenn du Äpfel magst.

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