Barbarakuchen: Fruchtig frischer Zitronenkuchen
Entdecke dein neues Lieblingsrezept: ein Zitronenkuchen, der glücklich macht. Mit unserem Geheimtipp wird der Barbarakuchen herrlich saftig – einfach zum Verlieben!
Zutaten für 8 Portionen
- 0,5 Bio-Zitrone
- 200 g Butter, zimmerwarm
- 200 g Butter
- 4 Eier, Größe M
- 125 g Weizenmehl, Type 550
- 125 g Speisestärke
- 1 TL Backpulver
- Für den Guss:
- 150 g Puderzucker
- 4 EL Zitronensaft, aus der vorbereiteten Zitrone
- Butter, zum Einfetten der Form
- 1 Kastenform, 25 cm Länge
Zubereitungszeiten:
Und so wird's gemacht:
Den Backofen auf 160 Grad Umluft (alternativ 180 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die 25-cm-Kastenform sorgfältig mit Butter einfetten.
Die unbehandelte Zitrone heiß abspülen, gründlich trocknen. Die Schale fein abreiben. Anschließend 4 EL Saft auspressen und an die Seite stellen.
Die Butter mit den Schneebesen des Handrührgeräts cremig und geschmeidig rühren. Das ist entscheidend für eine feine, lockere Krume.
Den Zucker nach und nach unterrühren. Anschließend die Eier einzeln, jeweils vollständig untergerührt, zugeben.
Mehl, Speisestärke und Backpulver miteinander vermischen. Dann die Mischung nach und nach unter den Teig rühren – bis der Rührteig schön glatt ist. Nun den Zitronenabrieb gleichmäßig unterrühren.
Teig in die vorbereitete Form füllen und glattstreichen. Auf mittlerer Schiene 55–60 Minuten goldgelb backen. Stäbchenprobe machen und 10 Minuten in der Form ruhen lassen.
In der Zeit den Guss herstellen: Puderzucker mit dem Zitronensaft dickflüssig verrühren. Kuchen aus der Form stürzen und mehrfach einstechen.
Dann den Guss gleichmäßig auftragen und vollständig auskühlen lassen. So wird der Barbarakuchen besonders saftig! Wer mag, kann ihn jetzt nach Belieben verzieren!
Das einfache Barbarakuchen-Rezept sollte wirklich jeder kennen. Denn der saftige Kastenkuchen zaubert allein schon mit seiner fröhlichen Farbe allen ein Lächeln ins Gesicht. Und dann schmeckt er auch noch so erfrischend fruchtig!
Und wer möchte, verleiht dem Rührkuchen noch das gewisse Etwas: Den frischen Guss einfach mit kandierten Zitronenscheiben oder zarten Lavendelblüten verzieren – fertig ist ein echter Hingucker! Auf der Kaffeetafel leuchtet er dann wie ein Sonnenstrahl!
Welche Geschichte steckt hinter dem Barabarakuchen? Warum heißt er so? Ganz einfach: Der Barbarakuchen wurde nach der Werbefigur Frau Barbara benannt, die in den 1950ern auf Mondamin-Packungen Tipps zum Kochen und Backen gab – darunter ihr beliebtes Zitronenkuchen-Rezept, das bis heute begeistert!
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