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Verlauf und Behandlung von Gürtelrose

In dieser Bildergalerie zeigen wir dir den Verlauf einer Gürtelrose-Erkrankung in den verschiedenen Stadien und wie diese behandelt werden können.

Zu Beginn unspezifische Symptome

© Adobe Stock/Kateryna
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Zu Beginn zeigt sich eine Gürtelrose durch unspezifische Symptome, die oft mit einer Erkältung oder Grippe in Verbindung gebracht werden: Müdigkeit, Erschöpfung und Fieber. Es kommen meist leichte Schmerzen, beispielsweise im Rücken- und Rumpfbereich, hinzu.

Erster Hautausschlag bildet sich

© Getty Images/Joel Carillet
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Die Schmerzen verstärken sich mit der Zeit und ein erster Hautausschlag bildet sich, beispielsweise im Rumpfbereich, meist noch ohne Bläschen.

Hautausschlag v.a. im Brust-, Rücken- und Rumpfbereich

© Getty Images/PonyWang
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Gürtelrose bildet sich häufig im Brust-, Rücken- und Rumpfbereich. Der Hautausschlag hält meist zwei bis vier Wochen lang an.

Bläschen-Bildung

© Adobe Stock/toa555
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Im betroffenen Bereich entwickeln sich Bläschen, die stark jucken können und bis zu fünf Tage anhalten. Diese trocknen innerhalb von zwei bis zehn Tagen aus und es bildet sich eine gelbliche Kruste. 

Abheilungs-Phase

© Adobe Stock/sakaj
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Diese gelbliche Kruste wird dann langsam abheilen bis der Hautausschlag komplett verschwindet. Es können jedoch Narben zurückbleiben, die dauerhaft sichtbar sind.

Ärztliche Behandlung

© Getty Images/monkeybusinessimages
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Es ist wichtig sich in den ersten 72 Stunden nach Ausbruch der Krankheit in ärztliche Behandlung zu geben, um eine langanhaltende und komplizierte Behandlung sowie Langzeitfolgen, zu vermeiden. 

Anwendung von Creme

© Adobe Stock/sashka1313
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Zur Behandlung der Gürtelrose wird eine Creme verschrieben, die auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen wird. Um die Virusinfektion in den Griff zu bekommen, werden zudem antivirale Mittel und in der Regel auch Schmerzmittel eingesetzt, um die einhergehenden Nervenschmerzen zu behandeln. 

Nervenschmerzen

© Adobe Stock/fizkes
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Gürtelrose kann sich durch mehr als nur Hautausschlag äußern. Nervenschmerzen können während der Krankheit auftreten und wochen- oder sogar jahrelang Beschwerden verursachen. Diese anhaltenden Nervenschmerzen werden als Post-Zoster-Neuralgie bezeichnet.

Vorsorge-Impfung

© Getty Images/fotostorm
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Um Gürtelrose zu verhindern, wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) eine Vorsorge-Impfung für Menschen ab 60 Jahren empfohlen. Bei Grunderkrankungen und Immunschwäche wird die Immunisierung ab 50 Jahren empfohlen.