Üppige Blüte garantiert

Rhododendron düngen: Küchenabfall ist der ideale Dünger – und landet oft ungenutzt im Müll

Üppige pinke Rhododendronblüten in voller Blüte mit grünen Blättern im Hintergrund.
© Shutterstock/James G Andrews
Ein einfaches Abfallprodukt aus der Küche ist der ideale Dünger für Rhododendron.

Rhododendron kann nur üppig in deinem Garten blühen, wenn er die richtigen Nährstoffe erhält. Lies hier, wann und womit du deinen Rhododendron düngen solltest.

Einen gesunden Rhododendron erkennt man an den kräftigen, grünen Blättern und der prächtigen Blüte. Ist das bei deinem Rhododendron im Garten der Fall? Wenn nicht, fehlen vermutlich wichtige Nährstoffe. 

Damit dein Rhododendron üppig blüht, ist es nun wichtig, dass du das immergrüne Gehölz mit dem richtigen Mittel düngst. Du wirst staunen, denn der ideale Dünger für Rhododendron ist ein einfaches Abfallprodukt aus der Küche – und landet eigentlich immer im Müll.

Lavendel düngen: Das solltest du beachten

Wann und womit muss man Rhododendron düngen?

Rhododendren genügt in der Regel eine einzige Düngung im Frühjahr (April/Mai), es sei denn, du hast mit unangenehmen Wetterbedingungen zu kämpfen oder der Standort für deinen Rhododendron ist nicht ideal. In dem Fall kann eine zweite Düngung bis Ende Juni sinnvoll sein. 

Nach Mitte Juni ist es nicht mehr ratsam, Rhododendron zu düngen. Das würde die Frosthärte gefährden. Stattdessen kannst du dich um die Bodenbeschaffenheit kümmern. Rhododendron bevorzugt einen nährstoffreichen, humosen Boden mit einem sauren pH-Wert zwischen fünf und sechs.

Ein guter Dünger für Rhododendren versorgt das immergrüne Gehölz also mit nötigen Nährstoffen, vor allem Magnesium und Eisen sollten dabei sein. Organischer Dünger ist zu empfehlen. Entweder du nutzt ein einfaches Abfallprodukt aus der Küche, nämlich Kaffeesatz, oder du düngst mit organischem Dünger aus dem Gartencenter.

Küchenabfälle nutzen: Das ideale Mittel, um Rhododendron zu düngen

Kaffeesatz als Dünger hat sich auch bei Rhododendron bewährt. Der organische Dünger enthält alle wichtigen Nährstoffe, die dein Rhododendron braucht und reichert die Erde mit Humus an. Wunderbar, denn so kannst du ein einfaches Abfallprodukt weiterverwenden, was sonst im Müll gelandet wäre.

Den Kaffeesatz verstreust du zunächst auf der Erde rund um deinen Rhododendron. Anschließend arbeitest du das Abfallprodukt flach in den Boden ein. Jetzt setzt dein Rhododendron bestimmt reichlich Knospen an.

Wenn Kaffeesatz trotzdem nicht helfen sollte, bleiben dir noch spezielle organische Dünger aus dem Gartencenter. Diese helfen vor allem, wenn der saure Boden nicht gewährleistet ist. Von COMPO findest du den Spezialdünger "Rhodo- und Hortensien Vital"* und von SUBSTRAL den "Langzeit Depotdünger Hortensien & Rhododendren"*.

*Der Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Die verlinkten Angebote stammen nicht vom Verlag. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, erhält die FUNKE National Brands Digital GmbH eine Provision von dem betreffenden Online-Shop. Für dich als Nutzer*in verändert sich der Preis nicht, es entstehen dir hierdurch keine zusätzlichen Kosten. Die Einnahmen tragen dazu bei, dir hochwertigen, unterhaltenden Journalismus kostenfrei anbieten zu können.

Quellen:
plantura.garden.de, mein-schoener-garten.de, ndr.de
Zählbild
Mehr zum Thema
Inhalte durchsuchen: