Himmlische Kombination!

Donauwelle mit Orangen und Mandarinen: Zum Dahinschmelzen!

Auf einem Teller leigt eine Donauwelle mit Orangen und Mandarinen. Sie ist mit Schokoladenglasur überzogen und mit Orangenzesten bestreut.
© StockFood / StockFood Studios / Photoart
Mit unserer Donauwelle mit Orangen und Mandarinen erlebe den beliebten Kuchenklassiker mal anders. Entdecke diese neue Kombination!

Lasse dich von unserer Donauwelle mit Orangen und Mandarinen auf einer Welle des Kuchengenusses davontragen! Wir verraten das Rezept.

Zutaten für 20 Portionen:

  • 2 Orangen, Bio
  • Für den Teig:
  • 250 g Butter, weich
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 6 Eier
  • 400 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 2 EL Kakaopulver
  • 3 EL Milch
  • Für die Creme:
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 500 ml Milch
  • 2 EL Zucker
  • 200 g Quark
  • 80 g Butter, weich
  • 50 g Puderzucker
  • Für die Glasur:
  •  200 g Zartbitter-Kuvertüre
  • 20 g Kokosfett

Pro Portion etwa:

  • 364 Kalorien
  • 18,7g Eiweiß
  • 40,5g Fett
  • 8g Kohlenhydrate

Zubereitungszeit:

Gesamtzeit: 1 Stunde und 20 Minuten (zzgl. 40 Minuten Backzeit und 3 Stunden für Kühlzeit)

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Orangen heiß waschen, trocken tupfen und die Schale in feinen Zesten abziehen. Orangen und Mandarinen großzügig schälen, die Filets auslösen und kleiner schneiden.

  2. Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit hohem Rand (circa 30 x 40) mit Backpapier auslegen.

  3. Für den Teig die weiche Butter in Stücken in eine Rührschüssel geben, Zucker und Salz zufügen und hellcremig rühren.

  4. Die Eier einzeln zugeben und jeweils gut unterrühren. Mehl und Backpulver darüber sieben und locker untermischen.

  5. Der Teig sollte geschmeidig und streichfähig sein. Gut 1/3 des Teiges dünn auf das Backblech geben und glatt streichen.

  6. Übrigen Teig mit dem Kakaopulver und der Milch verrühren und in Klecksen auf dem hellen Teig verteilen.

  7. Die Zitrusfilets darüber streuen und den Kuchen circa 40 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, um Konsistenz zu prüfen.

  8. Herausnehmen und auf dem Backblech abkühlen lassen. Inzwischen für die Creme das Puddingpulver mit der Milch und dem Zucker laut Packungsangabe zu einem Pudding kochen und abkühlen lassen.

  9. Den Quark mit der weichen Butter und dem Puderzucker glatt rühren, dann den Pudding portionsweise unterziehen.

  10. Den Kuchen mit der Creme bestreichen und etwa 1 Stunde kühl stellen.

  11. Für die Glasur die Kuvertüre in Stücke hacken und mit dem Kokosfett über einem heißen Wasserbad schmelzen.

  12. Leicht abkühlen lassen, den Kuchen damit gleichmäßig überziehen und mit einer gezackten Teigkarte Wellen in die Glasur ziehen.

  13. Den Kuchen nochmals circa 2 Stunden kühl stellen.

  14. Wenn die Glasur fest ist, die Orangenzesten darüber streuen und die Donauwelle in Stücke schneiden.

Die Donauwelle zählt zu den beliebtesten Kuchenklassikern und lässt sich wunderbar variieren. In dieser Version ersetzen Orangen und Mandarinen die sonst üblichen Kirschen. Das sorgt für eine frische Zitrusnote, die gut mit Schokolade und Vanillecreme harmoniert und dem Kuchen eine neue Richtung gibt.

Durch die Kombination aus saftigem Rührteig, fruchtiger Einlage und cremiger Schicht bleibt die Donauwelle auch mit Zitrusfrüchten schön ausgewogen. Wichtig ist, die Früchte gut abtropfen zu lassen, damit der Kuchen nicht durchweicht. Wer mag, kann zusätzlich etwas Orangenschale in die Creme geben.

Sei es Orange oder Zitrone – Zitrusfrüchte passen einfach hervorragend zu leckeren Naschereien. Lust auf mehr? Wir haben drei süße Rezepte für dich geschrieben, die Orange und Nachtisch wundervoll vereinen!

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