28.06.2020 - 21:05

Astrologische Berufsberatung Karriere-Typen: Wie sind die Tierkreiszeichen als Chef?

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Manche Tierkreiszeichen sind geradezu für den Chefsessel geboren. Andere müssen in ihre Rolle als Chefin erst hineinwachsen.

Foto: iStock [M]

Manche Tierkreiszeichen sind geradezu für den Chefsessel geboren. Andere müssen in ihre Rolle als Chefin erst hineinwachsen.

Jeder kennt sie: cholerische Chefs, denen man besser aus dem Weg geht. Daneben gibt es die Teamplayer, die auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen. Wozu gehören Sie? Die Sterne wissen mehr.

Eine Leitungsposition liegt nicht jedem. Eine zurückhaltende Krebs-Dame wird ihre Mitarbeiter anders führen als die durchsetzungsstarke Löwe-Geborene oder die unermüdliche Steinbock-Chefin. Aus astrologischer Sicht bilden sich auf der Basis der Tierkreiszeichen verschiedene Karriere-Typen heraus.

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Widder: Die Furchtlose

Die Widder-Frau geht voran und brennt für ihre Sache. Ihre Furchtlosigkeit macht sie zur geborenen Vorgesetzten. Sie entscheidet schnell und entschlossen und steht zu ihren Entscheidungen. Auf ganz natürliche Weise strahlt sie Führungsstärke und Autorität aus. Und als Feuerzeichen ist ihr ein gesundes Selbstbewusstsein in die Wiege gelegt – mit ihrer ebenfalls angeborenen Durchsetzungskraft wird sie ihre Karriereziele immer erreichen, denn sie kommt eben aus den Hufen.

Auch wenn die Widder-Chefin ihre Mitarbeiter gegenüber ihren eigenen Vorgesetzten schützt, ist sie am liebsten ihre eigene Chefin. Sie gibt eine ausgezeichnete Selbstständige ab.

Stier: Die Verlässliche

Eine geborene Anführerin ist die Stier-Dame nicht unbedingt. Anstatt nach Höherem zu streben, gibt sie sich auch mit einer Anstellung zufrieden, denn sie sieht sich eher als fleißige Arbeitsbiene. Dass sie dennoch manchmal in Führungspositionen landet, hat sie zum Teil ihrer emotionalen Intelligenz zu verdanken. Auf natürliche Weise strahlt sie etwas Mütterliches aus, was ihr die Sympathie ihrer Mitarbeiter einbringt. Diese wissen, dass die Stier-Chefin eine höhere Stellung in der Rangordnung missbrauchen würde.

Sie geht mit Bedacht vor und braucht lange, um Entscheidungen zu fällen. Dabei möchte sie nicht unter Druck gesetzt werden. Ist jedoch ein Entschluss gefasst, ist dieser nicht mehr rückgängig zu machen, und man kann sich darauf verlassen, dass die Stier-Chefin ihren Auftrag bis zum Ende durchzieht.

Zwillinge: Die Kommunikative

Die Zwillinge-Chefin hat ihre Augen und Ohren überall. Nichts wird ihr entgehen. Sie will über alles informiert werden. Sie springt von Meeting zu Meeting, trifft Entscheidungen und schreibt nebenbei Emails. Keine Frau ist so multi-tasking-fähig. Wer ein wichtiges Anliegen hat, muss deshalb auch nicht lange warten, sondern kann sofort zu ihr gehen. Diese besondere Gabe hat sie dem Herrscher ihres Zeichens zu verdanken: Kommunikations-Planet Merkur.

Dementsprechend wird eine Zwillinge-Chefin auch nie im Alleingang arbeiten, sondern ihr Team einbeziehen und um Rückmeldung und Ideen bitten. Kreative Mitarbeiter, die sich (verbal) einbringen, weiß sie besonders zu schätzen. Langweiler und Eigenbrötler werden die Probezeit bei ihr nicht überstehen.

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Krebs: Die Fürsorgliche

Die Krebs-Chefin hat nie um die Führungsposition gebeten und kann sich möglicherweise selbst nicht erklären, wie sie hier gelandet ist. Das heißt aber nicht, dass sie ihren Führungsposten nicht genießen kann. Daran schätzt sie vor allem die Personalverantwortung. Mit ihren Mitarbeitern pflegt sie einen geradezu familiären Umgang, denn nichts hasst sie mehr als Mitarbeiterfluktuation. Die Motivation, gut zu führen, kommt also von innen heraus. Das macht sie zu einer guten Chefin, die sich schützend vor ihr Team stellt, wenn es in die Schusslinie gerät.

Einen Haken gibt es allerdings: Das sensible Wasserzeichen reagiert intensiver als andere auf Einflüsse von außen und bisweilen etwas launisch. Während sie wenige Minuten zuvor noch warme Worte fand, kann es sein, dass man eine Stunde später einen zynischen Spruch erntet.

Löwe: Die Starke

Dass die Löwin in der Chef-Etage landet, wundert niemanden. Auch sie selbst nicht. In der Tiefe ihres Herzens wusste sie immer, dass sie genau hier hingehört. Das Beste daran: Das Führungsversprechen, das sie gegeben hat, hält sie auch, denn sie bringt alles mit, was man zum Führen braucht. Stärke, Entschlossenheit, Durchsetzungskraft. Ihre Ziele sind hoch, doch sie versteht es, ihr Team zu motivieren und ihm den Weg zu weisen. Die Zügel gibt sie dabei niemals aus der Hand. Mitarbeiter müssen regelmäßig reporten, Feedbackgespräche stehen aus der Tagesordnung. Entscheidungen trifft sie selbstständig und entschlossen. Sie hat immer ein offenes Ohr für Mitarbeiterideen, lässt jedoch in keinem Moment einen Zweifel daran, dass ihr die Entscheidungshoheit gebührt.

Eventuell besteht hier die Gefahr, dass ihr die Macht etwas zu Kopf steigt und aus Mitarbeitern – Entschuldigung – Sklaven werden. Lautes Gebrüll sollte sie sich verkneifen, wenn sie ihre Mitarbeiter nicht einschüchtern oder aus dem Job jagen will.

Jungfrau: Die Korrekte

Die Jungfrau-Chefin ist das Organisationstalent im Tierkreiszeichen. Sie hat alle Te

rmine im Kopf, ist immer perfekt vorbereitet und achtet auf jedes Detail. Als Perfektionistin ist eine Aufgabe erst erledigt, wenn jeder 120 Prozent gegeben hat – so wie sie selbst auch. Freizeit und Beruf kann sie nur schwer trennen, denn sie geht in ihrer Leitungsposition auf, muss jedoch aufpassen, dabei nicht auszubrennen. Obwohl sie gut delegieren kann, muss sie die Arbeit ihres Teams immer noch mal nachprüfen. Dabei hat sie keine Scheu, korrigierend einzugreifen und Aufgaben zu erledigen, die eigentlich Aufgabe eines Praktikanten sind. Mit viel Lob sollten man nicht rechnen, denn ihre hohen Erwartungen kann sie selbst kaum erfüllen und geht auch mit sich hart in die Kritik. Wer ein Kompliment von ihr bekommt, darf sich darauf ruhig etwas einbilden.

Die Kehrseite der Medaille: Einige Mitarbeiter könnten sich unter dem peniblen Regiment schnell entmündigt und sinnlos fühlen und das Team verlassen, was die Jungfrau-Chefin unter Umständen sogar persönlich nimmt.

Waage: Die Gerechte

In der Führungsposition gibt die Waage-Chefin ein gutes Bild ab und gefällt sich auch selbst darin recht gut. Das behält sie selbstverständlich für sich, denn Understatement hat Stil! Für den beruflichen Aufstieg hat sie einiges getan. Meist stehen hinter ihrer Karriere viele Jahre kontinuierlicher, vorbildlicher Arbeit, auf die sie durchaus ein bisschen stolz ist. Sie vergisst nie, wo sie hergekommen ist und wie sie selbst als Praktikantin angefangen hat, und wird ihre Mitarbeiter äußerst fair behandeln. Zudem ist sie tolerant – wenn mal etwas schief geht, drückt sie schon mal ein Auge zu. Da sie selbst die Harmonie sehr schätzt und nicht gern unter Druck arbeitet, kann sie Konflikte innerhalb ihres Teams früh erkennen und ausgleichend Einfluss nehmen. Gutes Benehmen unter Kollegen ist das A und O.

Das klingt nach Jackpot. Allerdings hat die Waage eine kleine "Schwäche": Schnelle Entscheidungen liegen ihr nicht, denn sie muss alles abwägen. Sie schiebt gern auf, und wer als Mitarbeiter schneller ist, wird manchmal schon mal ausgebremst. Ein Feuerzeichen zum Beispiel kann das ziemlich nerven.

Skorpion: Die Direkte

Zu den beliebtesten Chefs gehören Skorpion-Ladies vielleicht nicht, aber dafür zu denen, die die besten Resultate bringen. Sie arbeiten selbst hart und diszipliniert und verstehen es auch, aus ihren Mitarbeitern das Beste herauszuholen. Ihre autoritäre Ausstrahlung lässt keinen Zweifel daran, wer hier die Zügel in der Hand hat – und diese Macht genießt das Feuerzeichen sichtlich. Wenn eine Skorpion-Chefin Aufgaben verteilt (und das kann sie sehr gut), wird keiner irgendetwas monieren. Sich mit diesem Wasserzeichen auf eine Diskussion einzulassen, ist sowieso nicht ratsam, da der Diskussionspartner immer den Kürzeren zieht.

Obwohl das Gespräch die große Leidenschaft der Skorpion-Damen ist, kommt es ausgerechnet hier immer wieder mal zu Konflikten mit ihren Mitarbeitern. Ihre direkte Art, das Unangenehme zu benennen, kommt nicht immer gut an und wirkt auf manche Menschen geradezu taktlos, die sich dann vor den Kopf gestoßen fühlen.

Schütze: Die Offene

Die Schütze-Chefin will gemocht werden. Deshalb geht sie offen und ehrlich mit ihren Mitarbeitern um. Ihre Beliebtheitswerte lassen andere Chefs jedenfalls neidisch werden, denn jeder will in ihrem Team arbeiten. Andererseits stellt sie auch gewisse Ansprüche und fordert Opfer, die sie selbst jedoch ebenfalls bereit ist, zu bringen. Sie ist wissensdurstig, arbeitet sich intensiv in verschiedene Themengebiete ein und ist zu allem aussagefähig, was ihre Führungskompetenz untermauert. Dass sie an der Leitung so viel Gefallen findet, hätte sie selbst vorher nie gedacht, aber es gab wohl jemanden, der ihr Potential erkannt und sie aus gutem Grund gefördert hat.

Hat man es in ihr Team geschafft, müssen Mitarbeiter jedoch feststellen, dass sie gar nicht so viel von dieser tollen Chefin haben, denn sie ist ständig unterwegs und springt von Meeting zu Meeting. Manche Gespräche laufen deshalb im Fahrstuhl oder zwischen Tür und Angel ab. Das fühlt sich für Mitarbeiter zwar nicht gut an, aber die Schütze-Chefin wird es an anderer Stelle wieder gut machen.

Steinbock: Die Belastbare

Die Aufgabe, vor der sich ein Steinbock drückt, muss erst noch erfunden werden. Dieses Erdzeichen nimmt alles auf seine starken Schultern und wird erst Ruhe geben, wenn das Problem gelöst ist. Und wenn eine Führungsposition an die Steinbock-Frau herangetragen wird, wird sie diese im Sinne des Allgemeinwohls annehmen. Als Chefin geht es der Steinbockgeborenen um Prestige und Anerkennung. Sie ist sich der wichtigen Rolle, die ihr Team dabei spielt, bewusst. Dank Herrscherplanet Saturn versteht sie es, ihr Mitarbeiter zu einer gut geölten Maschine zu organisieren, die klaren Abläufen folgt und effizient arbeitet.

Obwohl sie häufig sehr nüchtern ist und nicht viele Worte macht, spart sie nicht mit Lob und scheut sich auch nicht vor intelligenten Mitarbeitern. Ein bisschen gesunde Konkurrenz hat noch keinem geschadet – und schließlich weiß sie, was sie kann. Ihr Arbeitspensum schafft sonst keiner.

Wassermann: Die Innovative

So liberal und fortschrittlich wie der Wassermann ist kein anderes Tierkreiszeichen. Das Luftzeichen liebt Innovationen, es kann also gut sein, dass eine Wassermann-Chefin ihren ganz eigenen Führungsstil entwickelt. Sie hält es mit der Losung der Französischen Revolution: "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit". Mit ihren Mitarbeitern kommuniziert sie auf Augenhöhe, sieht sich selbst als Teil eines größeren Ganzen und hat nur den Wunsch, die Welt durch ihre Ideen ein bisschen besser zu machen. Wegen ihres Sinnes für Gerechtigkeit werden Entscheidungen im Team gefällt, manchmal sogar ganz demokratisch per Abstimmung.

Das Ziel behält sie dabei immer im Auge und verfolgt es mit Köpfchen. Sie wird unkonventionelle Wege finden, Probleme zu lösen und das Erreichen eines Zieles gemeinsam mit ihrem Team nach Feierabend begießen – und dabei ganz nebenbei wieder zehn neue Ideen entwickeln.

Fische: Die Sanfte

Wunder bearbeiten wir sofort, Unmögliches dauert etwas länger: Nach diesem Motto arbeitet die Fische-Chefin. Dass es dieses sensible Tierkreiszeichen auf einen Chefsessel geschafft hat, kann nur höhere Fügung sein. Aus Sicht der Mitarbeiter macht sich dieses Wasserzeichen dort ganz gut, denn es hat immer ein offenes Ohr für ihr Team und fragt höflich nach, ob auch im Privaten alles in Ordnung ist. Wer eine hier harte Zeit durchmacht, bekommt selbstverständlich ein paar Tage frei. Gut möglich, dass einige Mitarbeiter diese Gutmütigkeit ausnutzen und die Fische-Chefin hinter ihrem Rücken belächeln. Es gibt Momente, in denen es vielleicht doch hilfreich sein könnte, auch mal Nein zu sagen.

Sei es drum, spätestens beim nächsten Team-Meeting wird sie genau diesen Mitarbeitern zeigen, wo der Hammer hängt. Denn Fische haben die außergewöhnliche Gabe, Ideen und Lösungen zu finden, auf die keiner sonst kommen würde. Das bringt der Fische-Chefin die Anerkennung ihres Teams ein, das sich gern für sie ins Zeug legt. Ihre Inspiration ist eben einfach ansteckend – genau wie ihr Lachen.

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Die Astrologie war viele Jahrhunderte lang eine anerkannte Wissenschaft. Bei Astrologen suchten und suchen die Menschen bis heute Rat, um ihr Leben besser zu meistern. Sie sind gespannt, was die Sterne verraten? Dann lesen Sie auch:

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