15.03.2017 Anzeige

Anwaltskanzlei Dr. Tremel Professionelle Beratung zur Vermögensnachfolgeplanung

Dr. Ulrike Tremel berät Sie kompetent in allen Fragen zum Thema Erbrecht und sorgt somit für einen optimierten und konfliktreduzierten Vermögensfluss.

Die Zahl der Leute, die ihren Vermögensfluss auf die nachfolgende Generation - Kinder oder dritte Begünstigte - geregelt haben, ist in Deutschland sehr gering. Etwa drei Viertel der Bevölkerung besitzen gar kein Testament und bei dem Großteil derjenigen, die über eines verfügen, entspricht dieses nicht ihren Bedürfnissen.

Hinterlässt ein Vermögender nach seinem Tod eine unklare Erbsituation, etwa wenn einem von mehreren Kindern ein augenscheinlich größerer Teil des Nachlasses zukommen soll, so führt dies oftmals zu Konflikten. Unter den Geschwistern entsteht Misstrauen oder das Gefühl, benachteiligt worden zu sei. Um dann Auskünfte über die Vermögenssituation und die Rechte der einzelnen zu erhalten, werden sehr häufig Gerichtsverfahren angestrebt. Solche Prozesse bedeuten jedoch für die Beteiligten nicht nur erheblichen Zeitaufwand und emotionale Belastung, sondern sind auch mit hohen Kosten verbunden.

Umfangreiche Beratung

Um solche unwirtschaftlichen Situationen zu vermeiden, bietet Rechtsanwältin Dr. Ulrike Tremel eine umfassende Beratung in allen Fragen zum Erbrecht an. „Jeder, der Vermögen hat und dem daran gelegen ist, dieses in Frieden weiterzugeben, sollte sich zu Lebzeiten Gedanken über seine Vermögensnachfolge machen.“, so die Rechtsanwältin.

Hierfür führt Dr. Tremel in einem ersten Gespräch mit ihren Mandanten eine detaillierte Bestandsaufnahme der familiären Situation und aktuell vorliegenden Vermögensstruktur durch. Es wird u.a. geklärt, auf wen das Vermögen lautet und in welchen Formen dieses vorliegt (z.B. in bar oder in Aktiendepots, als Immobilien, Firmenbeteiligungen oder als Lebensversicherungen). Diese individuelle Beratung bildet dann die Basis, um mit den Mandanten herauszuarbeiten, was mit dem Vermögen später einmal geschehen soll.

Testament oder Übergabe und Vollmachten?

Generell kann in solchen Fällen auf drei Erbrechtsinstrumente zurückgegriffen werden: Testamente, Übergabe zu Lebzeiten und Vollmachten. Entsprechend der Wünsche der Mandanten erarbeitet die Rechtsanwältin dann unter Rückgriff auf diese Instrumente die beste Strategie für den - künftigen - Erbrechtsfall aus. Oftmals stellt sich dabei etwa heraus, dass eine Übergabe des Vermögens, also eine Verfügung zu Lebzeiten, vorteilhaft für die Familie oder den Begünstigten ist, da hierbei die im Erbfall regelmäßig höheren Kosten für die Erbschaftssteuer deutlich reduziert werden können.

„Viele Leute beschäftigen sich nur sehr ungern mit dem Thema Erbe, möchten ihr Vermögen aber trotzdem richtig verwaltet sehen. Mit meiner Beratung möchte ich meinen Mandanten dabei helfen, ihr Vermögen bestmöglich und in ihrem Sinne geregelt zu haben.“, so Dr. Tremel.

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