15.03.2017 Anzeige

Rechtsanwalt Sebastian Weiß berät Sie zu Unterhalt, Scheidung und Sorgerecht

Die Kanzlei Krause, Creutzberg & Partner in Berlin besteht aus Rechtsanwalt Sebastian Weiß, Ihrem Fachmann für Familienrecht, sowie weiteren erfahrenen Rechtsanwälten.

Krause, Creutzburg & Partner ist ein Team aus erfahrenen Rechtsanwälten und einem Notar in einer eingespielten Kanzleigemeinschaft in Berlin, die immer mit einer gemeinsamen Strategie und einem realistischen Ziel für Ihre Interessen kämpfen.

Ein Schwerpunkt der Kanzlei liegt im Familienrecht. Die Beratung und Vertretung erfolgt in diesem Gebiet in Berlin durch den Fachanwalt für Familienrecht, Rechtsanwalt Sebastian Weiß. Er weiß, worauf es bei Streitfällen in Sachen Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht ankommt.

Scheidung

Die wesentliche Voraussetzung für eine Ehescheidung ist das einjährige Getrenntleben. Rechtlich liegt eine Trennung dann vor, wenn die Ehegatten getrennt übernachten, getrennt essen und getrennt wirtschaften. Eine Trennung kann auch innerhalb der gleichen Wohnung erfolgen. Häufig empfiehlt es sich, die Einleitung einer Trennung mit einem anwaltlichen Schreiben zu begleiten. Dabei können Sie die Hilfe von Krause, Creutzburg & Partner in Anspruch nehmen. Nach Ablauf des Trennungsjahres kann dann ein Scheidungsantrag gestellt werden.

Der Scheidungsantrag kann nur durch einen Anwalt beim zuständigen Familiengericht eingereicht werden. Wenn sich die Ehegatten über die wesentlichen Scheidungsfolgen einig sind, ist nur ein Anwalt nötig. Eine einvernehmliche Scheidung ist also die günstigste Art, eine Scheidung durchzuführen. Gerne beraten wir Sie in Berlin, ob das in Ihrem Fall in Betracht kommt. Bei knappen Einkommensverhältnissen kann für ein Scheidungsverfahren auch Prozesskostenhilfe beantragt werden.

Sorgerecht

Beim Sorgerecht handelt es sich um die Befugnis, die Belange eines Kindes zu regeln und zu gestalten. Verheirateten Eltern steht die elterliche Sorge gemeinsam zu. Bei nichtehelichen Kindern hat die Mutter das alleinige Sorgerecht; es sei denn es wurde eine einvernehmliche Sorgeerklärung abgeben.

Die gemeinsame Ausübung der elterlichen Sorge setzt voraus, dass die Eltern zumindest einigermaßen miteinander sprechen können und eine gewisse Kooperationsbereitschaft besteht. Wenn sich Eltern nach einer Trennung nicht darüber einigen können, bei wem ein gemeinsames Kind zukünftig leben soll, kann das ein Grund für die Beantragung des alleinigen Sorgerechts sein. Bei Bedarf können wir von Krause, Creutzburg & Partner Sie insofern in Berlin gerne unterstützen.

Unterhalt

Häufig stellen sich Betroffene nach einer Trennung die Frage, ob ihnen Unterhaltsansprüche zustehen. Derjenige Elternteil, der ein gemeinsames Kind schwerpunktmäßig betreut, kann gegenüber dem anderen Elternteil Kindesunterhaltsansprüche geltend machen. Die Höhe des Kindesunterhaltes richtet sich nach dem Alter des Kindes und nach der Höhe des Einkommens des Unterhaltsverpflichteten.

Dem Ehegatten mit dem geringeren Einkommen stehen in der Regel Ehegattenunterhaltsansprüche zu. Das gilt auf jeden Fall nach einer Trennung bis zu einer Scheidung (Trennungsunterhalt). Auch nach einer Scheidung können noch nacheheliche Ehegattenunterhaltsansprüche bestehen. Hier kommt es aber darauf an, ob ein Ehegatte sogenannte ehebedingte Nachteile erlitten hat. Dazu können wir Sie von Krause, Creutzburg & Partner in Berlin gerne beraten.

Wichtig ist, dass Unterhaltsansprüche im Nachhinein nur ab dem Zeitpunkt geltend gemacht werden können, in dem der Pflichtige ausdrücklich zur Zahlung von Unterhalt aufgefordert wurde. Es ist also entscheidend, dass Sie in einer Trennungssituation schnell reagieren, um später nicht Ansprüche zu verlieren.

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