15.01.2023 - 19:49

Doku, Interview und Autobiografie Pamela Anderson fühlte sich wie ein "Vulkan voller Wut"

Von Spot-on-news

Pamela Anderson hat der Welt viel mitzuteilen.

Foto: Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com

Pamela Anderson hat der Welt viel mitzuteilen.

Ob durch schreckliche Erlebnisse in der Kindheit oder zuletzt wegen der Serie "Pam & Tommy": In Pamela Anderson hat sich viel Wut angestaut, die sie nun endlich hinauslassen will.

Während Prinz Harrys (38) Autobiografie "Reserve" (Originaltitel: "Spare") für Furore sorgt, stehen bereits die nächsten Memoiren mit Skandal-Potenzial an: Am 31. Januar erscheint Pamela Andersons (55) literarische Lebensgeschichte mit dem Titel "Love, Pamela", in deren Dunstkreis auch die Netflix-Doku namens "Pamela: Eine Liebesgeschichte" startet. Im Gespräch mit "CBS News" gab Anderson nun schon eine erste Kostprobe davon, wie sie Ende des Monats so einiges geraderücken will, das in all den Jahren von der Klatschpresse oder Serien wie "Pam & Tommy" über sie erzählt wurde.

Sie habe erst zurück an den Ort ihrer Kindheit, der kanadischen Kleinstadt Ladysmith auf Vancouver Island, gehen müssen, um sich ihrer Gefühle klarzuwerden. "Ich war ein Wrack. Ich kehrte in Einzelteilen nach Hause zurück. Da war so viel Zorn. Ich fühlte mich wie ein Vulkan, aus dem diese Wut bricht." Zugleich sei es jedoch auch "therapeutisch" gewesen, sich mit dem eigenen Lebensweg auseinanderzusetzen.

Auch ihre beiden Söhne Brandon (26) und Dylan (25) hätten sie dazu ermutigt, "meine Geschichte zu erzählen",