09.04.2021 - 12:32

Erstes Solo-Cover "Ich bin Leni, nicht Heidi": Leni Klum spricht über große Fußstapfen

Von Spot-on-news

Die Glamour-Ausgabe mit Covermodel Leni Klum.

Foto: © Kristian Schuller für GLAMOUR Germany

Die Glamour-Ausgabe mit Covermodel Leni Klum.

Nachwuchsmodel Leni Klum ist auf dem Cover des "Glamour"-Magazins. Im Interview erzählt sie, dass Modeln schon immer ihr Traum gewesen ist.

Nachwuchsmodel Leni Klum (16) ziert das Cover der "Glamour"-Jubiläumsausgabe (ab 12. April erhältlich). Anlass ist das 20-jährige Jubiläum der Zeitschrift. "Es ist eine wahnsinnig große Ehre für mich, mit euch Geburtstag feiern zu dürfen", sagt die Tochter von Model und Entertainerin Heidi Klum (47) im Interview mit dem Magazin. Doch damit nicht genug. Vor ebenfalls ziemlich genau 20 Jahren war Lenis Mutter auf dem Cover zu sehen. "Während des Shootings dachte ich die ganze Zeit daran, wie crazy und surreal das ist, dass ich jetzt tatsächlich genau da bin, wo sie vor 20 Jahren war", so Leni weiter.

Modeln war immer ihr Traum

"Ich wollte immer das tun, was meine Mum macht. Ich wollte immer Model werden", erklärt die 16-jährige gebürtige New Yorkerin. Dass Heidi Klum die ersten Schritte ihrer Erstgeborenen in der Öffentlichkeit genau begleitet, gibt dem Teenie Rückendeckung und nahm ihr auch beim großen Shooting die Nervosität. Sie sei dabei eher "positiv-aufgeregt" gewesen.

Beim Shooting selbst muss es sogar richtig ausgelassen zugegangen sein: "Meine Mum war ja dabei, und wir hatten so viel Spaß. Wir machen immer Quatsch, wenn wir zusammen sind. Wir lachen, tanzen und haben einfach eine gute Zeit", erinnert sich Leni. Sogar der Fotograf habe mitgetanzt. Die Stimmung am Set sei einfach super entspannt gewesen. "Zum Glück, denn so kann ich immer alles aufsaugen und den Job in vollen Zügen genießen", freut sich der Modelnachwuchs.

"Ich bin Leni, nicht Heidi"

Ein Vorteil sei natürlich, dass vieles für sie nicht neu sei, weil sie ihre Mutter schon immer zur Arbeit begleitet habe. "Auf der anderen Seite spüre ich natürlich den Druck, so gut zu sein wie sie", gibt sie zu. Aber sie weiß auch, dass sie nicht genauso sein muss wie ihre Mutter. "Wir sind sehr unterschiedlich, ich bin eine eigenständige Person. Ich bin Leni, nicht Heidi." Und das wolle sie auch zeigen.

Leni Klum ist nicht "zu klein" für das Modelbusiness

Als sie vor wenigen Wochen erstmals auf der Bildfläche erschien, wurde über ihre Größe und ihr Aussehen diskutiert. Das hat das Nachwuchsmodel natürlich auch mitbekommen. Im Interview kontert sie: "Die Modeindustrie hat auf Diversity in Bezug auf Alter, Maße, Herkunft und Größe hingearbeitet. Die, die sagen, dass ich zu klein oder nicht hübsch genug bin, sind kontraproduktiv für unsere Welt, die immer diverser wird." Und am Ende entscheide ohnehin der Kunde, mit wem er zusammenarbeiten wolle.

Leni Klum hält sich nicht mit Gegenwind auf, denn den kennt sie offenbar ohnehin aus der Familie. "Ich habe kleine Geschwister, ich bin also Gegenwind gewöhnt. Und ich bin generell der Meinung, dass man sich von anderen nicht negativ bewerten lassen sollte."

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