28.01.2021 - 11:00

Frisuren-Frust im Lockdown Oops... Mareile Höppner zeigt, warum Sie sich nicht selbst die Haare schneiden sollten

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Auch eine Traummähne wie die von Mareile Höppner benötigt mal einen Spitzenschnitt. Da die Friseursalons wegen des Lockdowns nach wie vor geschlossen sind, wagte die Moderatorin den Versuch, sich die Haare selbst zu schneiden...

Foto: Getty Images / Tristar Media

Auch eine Traummähne wie die von Mareile Höppner benötigt mal einen Spitzenschnitt. Da die Friseursalons wegen des Lockdowns nach wie vor geschlossen sind, wagte die Moderatorin den Versuch, sich die Haare selbst zu schneiden...

Der Friseursalon ist im Lockdown zum neuen Sehnsuchtsort avanciert. So hart es auch sein mag: Gedulden Sie sich – und lassen Sie die Finger von der Schere…

Na, zählen Sie zu den Glücklichen, die kurz vor Beginn des harten Lockdowns noch einen Termin beim Friseur ergattert haben? Gratulation! Viele hatten ein weniger gutes Timing: Entweder wurde dem lang geplanten Besuch kurz vor knapp noch ein Strich durch die Rechnung gemacht, oder aber der besonders pflegeintensive Schopf erinnert mittlerweile schon wieder an alles Mögliche, nur nicht an eine Frisur. Da zuckt es so mancher schon in den Fingern und eine Verzweiflungstat scheint der letzte Ausweg zu sein: Warum nicht einfach mal selbst die Schere zur Hand nehmen? Falls Sie sich diese Frage ebenfalls öfter mal stellen, sollten Sie sich den Instagram-Post der ARD-Moderatorin Mareile Höppner (43) ansehen: Auch sie hat versucht, sich selbst die Haare zu schneiden…

Haare selbst schneiden: So endete Mareile Höppners Versuch!

"Na gut", denken Sie sich jetzt vielleicht, "dass man, wenn man seine Haare färben lassen oder einen komplett neuen Schnitt möchte, zum Friseur gehen sollte, ist ja eh klar. Aber ich könnte doch mal eben… nur so die Spitzen…" Tja – genau diesen Plan hatte Mareile Höppner auch.

Davon, dass auch beim Spitzenschnitt jede Menge schief gehen kann, hatte die Hamburgerin wohl schon so eine Ahnung: "Jetzt muss ich ein bisschen tapfer sein", sagte sie, kurz bevor sie sich ans Werk machte. Auf Instagram ließ sie ihre Follower an ihrem Selbstversuch teilhaben (der untenstehende Instagram-Post enthält mehrere Bilder, klicken Sie sich einfach mit dem kleinen Pfeil an der rechten Seite des Bildes durch):

Schief? Was soll's!

Offenbar hatte Mareile Höppner vor ihrer Schnippel-Session gewissenhaft recherchiert: Es wird häufig empfohlen, die Haare für den Spitzenschnitt zu einem Pferdeschwanz vor dem Gesicht zusammenzufassen. An diese Anleitung hielt sie sich…

… und kann nach Abschluss ihres Friseur-Versuchs zumindest einen Erfolg verzeichnen: Die Spitzen sind jetzt tatsächlich ab. Nur eben nicht überall gleich viel davon: Eine Seite ihrer Frisur ist jetzt deutlich kürzer als die andere.

Mareile Höppner lässt sich davon jedoch nicht die Laune vermiesen – stattdessen nimmt die Moderatorin das Missgeschick mit Humor: "Bin jetzt schief – egal!", kommentiert sie ihren Instagram-Post.

Nun, hätte sich Frau Höppner die Haare ein wenig strammer zusammengebunden – am besten im nassen Zustand – wäre der Friseur-Versuch bestimmt besser gelungen. Andererseits: Haare wachsen auch wieder nach und notfalls wird eben ein bisschen weitergeschnippelt. Falls Sie sich jetzt nicht haben abschrecken lassen: Hier gibt's noch ein paar Tipps zum Spitzen selbst schneiden!

Erinnern Sie sich noch an das Dresdener Desaster um den Semper Opernball vergangenes Jahr? Auch Mareile Höppner war von der Moderation des Semper Opernballs zurückgetreten.

Viele tolle Frisuren, bei denen Sie die Schere ruhen lassen können, finden Sie auf unserer Themenseite. Viel Spaß beim Stöbern!

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