Aktualisiert: 22.01.2021 - 11:23

Laura Preiss lebt Um Geld zu machen: Fake News zum Tod einer "Rote Rosen"-Darstellerin wurde in die Welt gesetzt

Die aus der TV-Serie "Rote Rosen" bekannte Schauspielerin Laura Preiss hat beschlossen, die Falschmeldung über ihren Tod nicht einfach tatenlos hinzunehmen.

Foto: imago images / Sven Simon

Die aus der TV-Serie "Rote Rosen" bekannte Schauspielerin Laura Preiss hat beschlossen, die Falschmeldung über ihren Tod nicht einfach tatenlos hinzunehmen.

Nutzer sollen reinfallen, damit die Betrüger abkassieren. Einen solchen Fall schlimmer Fake News gab es nun im Zusammenhang mit der Schauspielerin Laura Preiss.

Betrüger lassen mit Fake News immer wieder die Kassen klingeln. Dieses Mal hat es die "Rote Rosen"-Darstellerin Laura Preiss getroffen. Über sie wurde die Falschmeldung verbreitet, sie sei tot. Wie sich die Betroffene dabei gefühlt hat und was sie nun gegen diese üble Fake News unternehmen will, lesen Sie hier.

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Geldschneiderei: Fake News über "Rote Rosen"-Star verbreitet

Den miesen Betrügern ist es egal, wie sich das Opfer dabei fühlt, wenn sie mit falschen Todesmeldungen täuschen und somit ein kleines Sümmchen ergaunern. Eine aktuelle Betroffene solcher fatalen Falschmeldungen ist die "Rote Rosen"-Schauspielerin Laura Preiss. Der Bild erzählte sie, wie sie sich gefühlt hat, als sie vermeintlich für tot erklärt wurde, und wie sie die Urheber dieser Fake News zur Rechenschaft ziehen möchte.

Am vergangenen Montag entdeckte Laura Preiss die Schocknachricht über sich, der glücklichweise kein Funken Wahrheit anhaftet. Sie las einen Artikel, der besagte, dass sie mit 34 Jahren bei einem schweren Verkehrsunglück gestorben sei. Zuerst schenkte sie der Sache keine große Aufmerksamkeit und dachte, es sei sozusagen der normale Wahnsinn, dass im Netz ab und zu solche falschen Meldungen verbreitet werden. Doch als sie auf die Beileidsbekundungen an ihre Familie in den Kommentaren stieß, wurde ihr das Ausmaß dieser üblen Internet-Lüge bewusst.

"Das ist ein ekelhaftes, verwirrendes Gefühl, über den eigenen Tod zu lesen", waren die Worte, die Laura Preiss zu dieser falschen News fand. Dieses Unbehagen überkam sicher auch die "Rote Rosen"-Gesichter Sarah Maria Besgen, Kim-Sarah Brandts und Arne Rudolf. Denn auch sie waren von einer solch absichtlich falschen Todesmeldung betroffen.

Preiss lässt den Betrügern diese Falschmeldung nicht durchgehen

Es ist fürchterlich, dass es Menschen gibt, die damit Geld machen. Die Verantwortlichen hierfür sollen in Thailand sitzen und diese falschen Nachrichten zusammenbasteln. Für ihre erstellten Youtube-Videos bekommen sie dann Geld, wenn beim Videostart die Werbung läuft.

Hoffentlich wird ihnen bald das Handwerk gelegt. Laura Preiss will dazu etwas beitragen und hat sich zu folgender Maßnahme entschieden, wie sie erklärte: "Ich lasse mich bereits anwaltlich beraten, werde Strafanzeige stellen und darauf hinwirken, dass dieses Video gelöscht wird und im besten Fall der 'kreative' Kopf dahinter angemessen bestraft wird."

Betrug lauert leider überall. Manchmal sogar dort, wo Sie gar keinen erwarten. Wir versuchen deswegen, Sie über jegliche Tricks der Gauner zu informieren. Lesen Sie daher auch, wie Sie sich vor dieser perfiden Abzocke schützen können. Betrugsmasche: Darum sollten Sie am Telefon nicht "Ja" sagen.

Nun zum Abschluss noch zu etwas Schönem – also zurück zu "Rote Rosen". Zu dieser Fernsehserie und zu anderen Serien, Shows und Co finden Sie unterhaltsame Artikel auf unserer Themenseite TV-Sendungen.

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