Aktualisiert: 20.01.2021 - 17:50

DSDS-Berühmtheit Koks-Ausrutscher bei Menowin Fröhlich: So schwer ist sein Kampf gegen die Drogen!

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Der ehemalige DSDS-Finalist Menowin Fröhlich hat einen Drogen-Rückfall erlitten. Der Koks-Fauxpas kollidierte mit seinem Klinik-Aufenthalt...

Foto: Getty Images / Sascha Steinbach

Der ehemalige DSDS-Finalist Menowin Fröhlich hat einen Drogen-Rückfall erlitten. Der Koks-Fauxpas kollidierte mit seinem Klinik-Aufenthalt...

Traurige Neuigkeiten von Menowin Fröhlich: Der ehemalige DSDS-Finalist ist rückfällig geworden – kurz vor seinem Entzug.

Egal, ob Alkohol, Zigaretten oder andere Drogen: Wer sich einmal im Treibsand der Sucht verfangen hat, findet nur schwer wieder den Weg heraus. Wie hart es ist, von den Drogen wegzukommen, weiß auch Menowin Fröhlich (33): Der zweifache DSDS-Finalist kämpft seit Jahren gegen seine Sucht. Jetzt hat er einen Rückfall erlitten – tragischerweise kurz vor seinem Einzug in eine Entzugsklinik.

Drogen-Rückfall bei Menowin Fröhlich

Seit 2020 läuft bei TVNow die Reality-Doku "Menowin – Mein Dämon und ich". Die Dokumentation begleitet den Sänger bei seinem Kampf für eine bessere Zukunft – Drogensucht und Gesetzeskonflikten zum Trotz. Die zweite Staffel sollte Menowin Fröhlich bei seinem Aufenthalt in einer Entzugseinrichtung in Hessen begleiten. Dabei kam es allerdings zu Anlaufschwierigkeiten: Menowin Fröhlich hatte einen Drogen-Rückfall.

Wie die Bild-Zeitung berichtete, feierte er am Abend des 6. Dezember gemeinsam mit Familie und Freunden. Befeuert durch die ausgelassene Stimmung endete der Abend für ihn jedoch mit Kokain.

"Ich habe zu viel getrunken und wollte dann mehr. Ich habe auch Koks genommen. Ich gebe es zu, ich bin kaputt, ich hatte einen Rückfall", so äußerte sich der Sänger im Gespräch mit der Bild. Denkbar ungünstig – denn eigentlich sollte Menowin Fröhlichs Entzug einen Tag später, am 7. Dezember, beginnen…

Koks-Ausrutscher kommt Klinik in die Quere

Der Musiker sah sich gezwungen, den Klinikaufenthalt abzusagen. Der Grund dafür: Er hätte den Aufnahmetest ohnehin nicht bestanden, denn wer Drogen im Blut hat, wird nicht in die Klinik aufgenommen. Aus diesem Grund trat Menowin Fröhlich seinen Entzug nicht an. Stattdessen setzte er auf eiserne Entschlossenheit – und das mit Erfolg. 14 Tage lang konsumierte er keine Drogen. Das lohnte sich: Trotz seines Rückfalls konnte er am 29. Dezember doch noch in die Klinik eingewiesen werden. Dort widmet er sich jetzt dem Projekt Drogenentzug. Wann er die Klinik wieder verlassen kann, steht noch nicht fest.

Plant der Sänger etwa bereits das nächste Projekt für die Zeit nach seinem Entzug? Vor Kurzem bekundete Menowin Fröhlich auch Interesse an der Abnehmshow "The Biggest Loser".

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