Aktualisiert: 06.01.2021 - 20:32

ZDF-Trödelshow "Bares für Rares": Das waren die bisher witzigsten Antiquitäten in der Show

Bei "Bares für Rares" werden besondere und zum Teil auch lustige Antiquitäten verkauft.

Foto: ZDF/Brand New Media

Bei "Bares für Rares" werden besondere und zum Teil auch lustige Antiquitäten verkauft.

Haben auch Sie ein antikes Teil zuhause, das garantiert für Lacher sorgt? Dann können Sie es bei "Bares für Rares" verkaufen und DIESE Kuriositäten aus der Vergangenheit der Show noch übertrumpfen.

Nicht alles, was von den Verkäufern in der Trödelshow angeschleppt wird, ist einfach nur eine wertvolle, brauchbare Rarität. Manch ein Objekt schaffte es in der Sendung, die Lachmuskeln zu strapazieren. Denn so einige Antiquitäten hatten doch etwas sehr Ulkiges an sich. Lesen Sie hier, was bisher die witzigsten Stücke bei "Bares für Rares" waren.

Lacher bei "Bares für Rares": Die ungewöhnlichsten Antiquitäten

Einen alten Kerzenständer, ein Autogramm von vor Zeiten oder eine steinalte Vase hat wohl jeder. Doch diese kuriosen Antiquitäten, die in der Show "Bares für Rares" auftauchten und über die nicht nur Focus online berichtete, sondern zu denen es auch eine Spezialsendung des Formates gab, sind dann doch wohl etwas ganz besonderes, zumindest ganz besonders unterhaltsam.

  • Kondomautomat: Ja richtig gehört, eine Verkäuferin bot in der Tat einen Kondomautomaten zum Kauf an. Er hatte mal in Schaufenstern gehangen. Händler Lichter dachte zuerst, dass der Automat "Pfefferminz-Dinger" ausgeben würde. "Ja, Pfefferminz kann auch scharf sein, aber da waren Kondome drin", klärte ihn dann Händler Deutschmanek auf. Das "heiße Teil" aus früheren Zeiten trieb uns nicht nur die Schamesröte und ein Lachen ins Gesicht, sondern lohnte sich am Ende auch für seinen Besitzer. Für 330 Euro ging es über die Trödeltheke.
  • Bourdaloue: Ja, was ist denn das? Das fragten sich anfangs auch die Händler. Schließlich kam heraus, dass das Objekt, das aussah wie eine Minibadewanne, ein kleines Pinkelbecken für Frauen ist, bestehend aus Porzellan aus dem Zeitraum von 1904-1924. Das Frauenurinal ging schließlich an Händler Lehnertz für 150 Euro und wurde glücklicherweise nicht auf dem Polterabend zerdeppert, vor dem es die Verkäuferin noch retten konnte.

Von Krabbelalarm bis Zähne des Opas: Noch mehr Kuriositäten

  • Käferkasten: Ihh, ein Kasten voller toter, zum Hamburger Senatswappen drapierter Krabbler – so etwas möchte nun wirklich niemand zuhause haben. Kein Wunder, dass die Verkäuferin dieses skurrile Objekt loswerden mochte. Lustig wurde es, als Horst Lichter darum bat, dass der Kasten keinesfalls geöffnet werde. Da hatte wohl jemand Bedenken, es könnte sich darin noch etwas regen. Der besondere Insektenkasten stammte ungefähr von 1900 und wurde vom Ur-Großvater der Anbieterin, einem Tierpräparator, erschaffen. Die Arbeit des Herren hat sich wohl gelohnt. Für 500 Euro wechselte die schon etwas eklige Rarität ihren Besitzer.
  • Gebiss: Na, das ist nicht minder widerlich als das vorherige genannte Stück. Eine Verkäuferin wollte doch tatsächlich ein Gebiss-Modell, das ihr Opa als Zahnarzt für unterschiedliche Zahnersatzmöglichkeiten gefertigt hatte an die Händler bringen. Sie schaffte es auch und bekam 260 Euro für die lustigen Zähne.

Wie man sieht: Bisher gab es bei "Bares für Rares" allerhand komische Antiquitäten. Mal sehen, was noch hinzukommt. Kennen Sie schon die neue Sendung "Bares für Rares – Händlerstücke"? Darin wird endlich gezeigt, was mit den "Bares für Rares"-Antiquitäten nach Erwerb geschieht.

Noch mehr Informationen zu TV-Sendungen halten wir auf unserer entsprechenden Themenseite für Sie bereit.

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