Aktualisiert: 05.01.2021 - 19:17

Werdegang der Objekte nachverfolgt "Bares für Rares": Endlich wird gezeigt, was mit den erworbenen Antiquitäten geschieht

Walter Lehnertz, Händler bei "Bares für Rares", malt in einem Atelier. Die Vorderseite des Pavarotti-Rahmens wurde von ihm selbst gestaltet.

Foto: ZDF/Guido Engels

Walter Lehnertz, Händler bei "Bares für Rares", malt in einem Atelier. Die Vorderseite des Pavarotti-Rahmens wurde von ihm selbst gestaltet.

Wird eine alte Kostbarkeit bei "Bares für Rares" erworben, wird sie neu aufgearbeitet. Um ihr aber einen neuen Anstrich zu verleihen, sind viele Mühen nötig. Zahlen die sich am Ende aus? Ein Beispiel zeigt, wie die erworbenen Objekte die Kasse klingeln lassen könnnen.

Bei der Trödel-Sendung "Bares für Rares" ist es interessant, mitzuverfolgen, wie die Händler an ihre kostbaren Antiquitäten kommen. Aber wäre es nicht genauso spannend, anschließend zu erfahren, wie es mit diesen Objekten weitergeht? Das neue TV-Format "Bares für Rares – Händlerstücke" hat sich nun mit genau dieser Frage beschäftigt. Endlich erfahren wir, was mit den Kostbarkeiten nach Erwerb durch die Händler passiert.

"Bares für Rares – Händlerstücke" zeigt, wie es mit den Antiquitäten nach Erwerb weitergeht

Wer wissen möchte, was die Händler mit ihren Stücken machen, wenn sie sie gekauft haben, sollte alle zwei Wochen sonntags um 14:05 Uhr im ZDF einschalten. Dort läuft seit vergangenem Sonntag die neue Show, die den Weg der erworbenen Kostbarkeiten zeigt. Um ein Beispiel aus der letzten Ausstrahlung zu nennen, worüber bereits t-online berichtete: ein Foto des Opernstars Pavarotti mit Unterschrift und Zeichnungen des Sängers.

Händler Walter Lehnertz kam in den Besitz dieser Einzigartigkeit. Doch was musste er anschließend damit machen, damit sich diese weiterverkaufen lässt? Und wie viel Geld spielt ihm diese aufpolierte Antiquität am Ende in die Kasse?

Als erstes sucht er einen Kunstexperten auf, mit dem er befreundet ist. Dieser hat sogleich eine geniale Idee, was sich mit der Errungenschaft machen lässt. Er schlägt eine Aufbewahrung in einem Klapprahmen vor. Innen sollen das Pavarotti-Foto und die Autogrammkarte zu sehen sein. Und was soll auf die Vorderseite? Hier kommt die Idee auf, dass der Händler selbst ran muss und ein Pavarotti-Bild malen soll. Somit bekommt der Rahmen mit der Antiquität darin noch einen komplett unikaten Touch. Zudem bekommt der Bilderrahmen die Funktion, dass er Pavarotti singen lässt, drückt man hinten einen Knopf.

Mit den "Bares für Rares"-Antiquitäten lässt sich gut Geld machen

Wow, da wurde also ganz schön viel Arbeit reingesteckt – ein vergleichbares Stück ist allein aufgrund der Zeichnung Walter Lehnertz wohl nirgends zu bekommen. Da versteht sich, dass dieses Schmuckstück am Ende so seinen Preis hat. Der Händler erwartet, dafür um die 2.500 bis 3.000 Euro zu bekommen. Bezahlt hat er für diesen wertvollen Trödel nur 750 Euro. Für den Bilderrahmen kamen dann nochmal 400 Euro oben drauf – ein ganz schön sehenswerter Gewinn also.

"Bares für Rares – Händlerstücke" ist nur eines von vielen Highlights, das im Fernsehen läuft. Noch mehr Unterhaltungsformate, die sehenswert sind, finden Sie auf unserer Themenseite TV-Sendungen.

Möchten Sie erfahren, welche Stücke die bisher teuersten Schätze bei "Bares für Rares" waren? Dann können Sie natürlich auch bei uns nachlesen.

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