13.11.2020 - 17:31

Glück im Unglück Motsi Mabuse: Versuchter Einbruch in ihre Tanzschule

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Motsi Mabuse hat Ärger mit Einbrechern.

Foto: imago images/Future Image

Motsi Mabuse hat Ärger mit Einbrechern.

Motsi Mabuse arbeitet mit der Polizei zusammen, "um dieses Verbrechen aufzuklären". In ihre Tanzschule wurde versucht einzubrechen.

Keine guten Nachrichten für Tänzerin und "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse (39). Einbrecher hatten es auf ihre Tanzschule im hessischen Eschborn abgesehen, die sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Evgenij Voznyuk leitet. Bei Instagram veröffentlichte Mabuse ein Bild der beschädigten Glastür. Der oder die Täter hatten offenbar versucht, sie gewaltsam zu Bruch zu bringen. Es misslang.

"Wir arbeiten mit der Polizei zusammen, um dieses Verbrechen aufzuklären", schrieb Mabuse nun zu dem Foto. Die Tänzerin sei sich sicher, "dass wir absichtlich ins Visier genommen wurden". Was sie zu dieser Annahme bringt, ließ sie im Dunkeln. Gemeinsam mit ihrem Mann, mit dem sie seit 2017 verheiratet ist und eine zweijährige Tochter hat, werde sie nun "die Sicherheit in unserer Schule verbessern, dass dies nicht wieder vorkommen wird".

Tänzerin verbringt Corona-Isolation in Deutschland

Ob der versuchte Einbruch in die Tanzschule Grund für Mabuses Aufenthalt in Deutschland ist? Eigentlich sollte die 39-Jährige derzeit in Großbritannien sein, um ihrem Juryjob in der britischen "Let's Dance"-Ausgabe "Strictly Come Dancing" nachzukommen. Am Freitagmorgen (13. November) informierte sie ihre Fans jedoch via Instagram darüber, dass sie sich in Selbstisolation in Deutschland befinde.

In ihrem Post hieß es, sie habe "aus einem dringenden Grund" nach Deutschland reisen müssen, das allerdings bereits Anfang dieser Woche. Gemäß der britischen Corona-Richtlinien verweile sie hier in 14-tägiger Isolation und könne an den kommenden Shows nicht persönlich teilnehmen.

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