Aktualisiert: 28.09.2020 - 09:59

1998 auf dem Cover Katarina Witt über ihr "Playboy"-Cover: Enorme Gage für ihr Shooting

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Katarina Witt zierte 1998 das Cover des "Playboy"-Magazins.

Foto: imago images / Future Image

Katarina Witt zierte 1998 das Cover des "Playboy"-Magazins.

Katarina Witt war im Jahr 1998 auf dem "Playboy"-Cover zu sehen – und ist auch noch heute mächtig stolz darauf. Nun erzählt Sie, wie das damals alles ablief..

Katarina Witt hat eine außergewöhnliche Karriere hingelegt – nicht ohne Grund wollte das "Playboy"-Magazin sie unbedingt auf dem Cover haben. Jetzt plaudert Sie wie aus dem Nähkästchen: Sogar Donald Trump soll früher ganz verrückt nach ihr gewesen sein..

Katarina Witt über ihr "Playboy"-Cover: "Zehn Jahre lang waren sie hinter mir her!"

Die ehemalige Eiskunstläuferin Katarina Witt (54) hat in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" über ihre Karriere im Sport und ihr derzeitiges Berufsleben gesprochen. Die zweimalige Olympiasiegerin von 1984 und 1988, die zunächst in der DDR und dann im wiedervereinigten Deutschland Erfolge feierte, wusste in ihrer langen Karriere um ihre Popularität – und handelte für ein "Playboy"-Shooting eine enorme Gage aus. "Zehn Jahre waren sie hinter mir her, bis ich mich für sie nackig gemacht habe. Und wenn man sein Fell schon zu Markte trägt, muss es sich lohnen", sagte Witt.

Dem amerikanischen "Playboy" seien 1998 die Rechte für die weltweite Vermarktung ihrer Bilder eine siebenstellige Summe wert gewesen, erklärte die frühere Athletin. "Es hat sich für sie definitiv gelohnt. Dieses Heft war gemeinsam mit dem Marylin-Monroe-Titel das einzige, was jemals weltweit ausverkauft war."

Einer von Witts früheren Verehrern in Amerika war auch der jetzige US-Präsident Donald Trump (74). Witt soll die einzige Frau gewesen sein, die von ihm die Handynummer bekommen und nie zurückgerufen habe. "Meine freche Antwort, 'Jemand muss doch mal den Anfang machen', hat sein Ego damals wohl nicht verkraftet", sagte sie. Die 54-Jährige hoffe, dass Alphatiere niemals aussterben werden, auf "egomanische Selbstdarsteller" könne die Welt allerdings verzichten.

Ihr Job sei es heute, Katarina Witt zu sein. "Mir fällt keine bessere Berufsbezeichnung ein." Mit "dem Unternehmen Katarina" zehre sie vom Erfolg der Vergangenheit, ohne in der Vergangenheit zu leben. Die Namens- und Persönlichkeitsrechte und damit die Marke "Kati Witt" habe sie durch ihre Anwälte schützen lassen.

Einige Fans dürfte Katarina Witt 2019 durch "Dancing on Ice" dazu gewonnen haben – dort saß sie nämlich in der Jury und ließ auch gerne mal den ein oder anderen harten Spruch raus.

Weitere Informationen über TV-Persönlichkeiten wie Katarina Witt lesen Sie auf unserer Themenseite zu TV-Sendungen.

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