03.07.2020 - 16:04

Erster Film erschien vor 35 Jahren Kultreihe "Zurück in die Zukunft": Kommt doch noch ein vierter Teil?

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Marty (Michael J. Fox, l. ) und Doc (Christopher Lloyd) mit dem DeLorean in "Zurück in die Zukunft" (1985).

Foto: GLOBE PHOTOS,INC. / ImageCollect

Marty (Michael J. Fox, l. ) und Doc (Christopher Lloyd) mit dem DeLorean in "Zurück in die Zukunft" (1985).

Am 3. Juli 1985 ist in den USA die Science-Fiction-Filmkomödie "Zurück in die Zukunft" veröffentlicht worden, in Deutschland erschien der Streifen Anfang Oktober des gleichen Jahres. Zwei weitere Teile folgten 1989 und 1990. Die Reihe mit Michael J. Fox (59) und Christopher Lloyd (81) in den Hauptrollen als Marty McFly und Emmett "Doc" Brown sorgt auch 35 Jahre später noch für Begeisterung auf der ganzen Welt. Mitten in der Corona-Krise haben sich im Mai 2020 die Macher und der Cast zu einer virtuellen Reunion getroffen. Dabei kam auch zur Sprache, ob es einen vierten Teil geben wird.

Klare Ansage zu einer möglichen Fortsetzung

Für sein YouTube-Format "Reunited Apart" hat Schauspieler Josh Gad (39) die "Zurück in die Zukunft"-Stars gemeinsam vor die Kamera geholt. Er fragte auch nach einer möglichen Fortsetzung. Lea Thompson (59) alias Lorraine sagte im Hinblick auf die aktuelle Lage: "Ich würde gerne sehen, dass ihr in den Januar zurückreist und uns vor dem Coronavirus warnt."

Drehbuchautor Bob Gale (69) meinte dazu: "Es müsste schon so sein, dass Doc und Marty herausfinden, dass wir darüber nachdenken, einen neuen 'Zurück in die Zukunft'-Film zu drehen. Sie kommen zurück, um uns zu stoppen, so etwas Wahnsinniges umzusetzen." Und Regisseur Robert Zemeckis (68) erklärte noch: "Wenn ich eine Idee gehabt hätte, die ich Bob ernsthaft erzählt haben könnte, hätten wir es getan. Ich habe keine Antwort darauf."

Bob Gale hatte bereits im Februar in einem Interview mit "The Times" klargestellt: "Wenn es ums Geld ginge, würden wir 'Zurück in die Zukunft Teil IV' machen. Sie haben uns jede Menge Geld dafür geboten. Aber wir haben schon viel Geld verdient. Wir verkaufen unsere Kinder nicht in die Prostitution." Es gäbe laut Gale zu viele Fortsetzungen, die erst Jahre später produziert wurden, bei denen man sich denke: "Oh Gott, lasst es ruhen." Kultstatus hat die "Zurück in die Zukunft"-Reihe sowieso.

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