Aktualisiert: 09.06.2020 - 11:30

Mit Kebekus und Mockridge Stefan Raab produziert neue Castingshow im TV

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ProSieben-Dreamteam? Stefan Raab vor vielen Jahren mit dem damals noch sehr jungen Luke Mockridge bei der "TV total Stock Car Crash Challenge".

Foto: imago/Sven Simon

ProSieben-Dreamteam? Stefan Raab vor vielen Jahren mit dem damals noch sehr jungen Luke Mockridge bei der "TV total Stock Car Crash Challenge".

Stefan Raab kann es einfach nicht lassen, obwohl er vor ca. 5 Jahren seine TV-Karriere an den Nagel gehängt hat. Jetzt produziert er eine neue Show namens "Fame Maker".

Wie ProSieben bekannt gab, soll Stefan Raab ein neues Casting-Format produzieren. Der Titel: "Fame Maker". Bei der Sendung geht es – wie bei so vielen anderen Gesangs-Contests auch – darum, das nächste große Musik-Talent zu entdecken.

Stefan Raab kriegt neue Sendung auf Prosieben

Zwar mag sich Stefan Raab (53) schon seit Jahren nicht mehr vor die Kameras wagen, im Hintergrund ist er aber offenbar immer noch so umtriebig wie früher. Nachdem er kürzlich erst den Free European Song Contest (FreeESC) als Ersatz für den Corona-bedingt ausgefallenen ESC ins Leben gerufen hat, bringt der langjährige Entertainer mit seiner Produktionsfirma Raab TV eine weitere neue Musikshow ins Fernsehen.

"Fame Maker": Darum geht es

Raab ist der Ideengeber und Produzent von "Fame Maker". Die Show soll noch im Herbst 2020 auf ProSieben zu sehen sein. Im Sommer wird produziert, wie der Sender in einer aktuellen Pressemitteilung bekanntgibt. Das Prinzip dahinter? Kandidaten singen und performen was das Zeug hält, dabei befinden sie sich allerdings unter einer schalldichten Glaskuppel. Die Komikerinnen und Komiker Carolin Kebekus (40), Luke Mockridge (31) und Teddy Teclebrhan (36), die "Fame Maker", hören also nicht, ob die Sänger und Sängerinnen auch nur einen einzigen Ton treffen.

Alleine anhand der Performance müssen sich die drei Comedians für Kandidaten entscheiden. Für das Live-Finale, bei dem die Zuschauer für ihren Favoriten abstimmen sollen, müssen die "Fame Maker" dann mit den Kandidaten einen Song produzieren und einen dazugehörigen Auftritt inszenieren. Raab erklärt in der Mitteilung: "Erfolg entsteht nicht auf den Stimmbändern, Erfolg entsteht im Kopf. Hätte es diese Show 1992 schon gegeben, hätte ich sofort mitgemacht. Denn singen konnte ich noch nie gut. Also, bewerbt euch!"

Was denken Sie? "Free ESC" oder "Deutsches Finale": Welche Show überzeugte?

Haben Sie die Sendung verpasst? Hier haben wir nochmal einen Überblick, welche Stars beim "Free ESC" auftraten.

Weitere Informationen zu beliebten TV-Sendungen finden Sie auf unserer Themenseite.

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