31.05.2020 - 12:07

"Falsche Darstellungen" Prinz William und Herzogin Kate wollen britisches Magazin verklagen

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Prinz William und Herzogin Kate haben offenbar genug von der britischen Klatschpresse.

Foto: Bart Lenoir/Shutterstock.com

Prinz William und Herzogin Kate haben offenbar genug von der britischen Klatschpresse.

Herzogin Kate (38) und Prinz William (37) haben offenbar genug von der britischen Klatschpresse. Das Paar soll rechtliche Schritte gegen das britische Society-Magazin "Tatler" erwägen. Vergangene Woche war ein Artikel mit dem Titel "Catherine the Great" über die Herzogin von Cambridge veröffentlicht worden. Der Kensington Palast veröffentlichte dazu bereits ein kritisches Statement, in dem es heißt, der Artikel enthalte "Schwaden von Ungenauigkeiten und falsche Darstellungen".

"Sexistische Äußerungen" zu Kates Gewicht

Herzogin Kate soll besonders von den Anmerkungen zu ihrer Familie und über ihr Gewicht verletzt sein. Die Autorin schreibt in dem Artikel, der auf dem Titel der Juli/August-Ausgabe des Magazins prangt: "Kate ist gefährlich dünn geworden, fast wie Prinzessin Diana."

Ein Royal-Insider wird von der "Daily Mail" zitiert: "Es ist so ein extrem grausamer und verletzender Bericht. Es ist ekelhaft. Es ist sexistisch und stellt Frauen bloß. Das Stück ist voll mit Lügen."

Streit zwischen Kate und Meghan: Alles erfunden?

Auch die Geschichten rund um Kates Beziehung zu Schwägerin Herzogin Meghan (38) sollen nicht stimmen. "Tatler" behauptet in dem Artikel, Kate habe die erhöhte Arbeitsbelastung nach dem Rückzug der Sussexes "erschöpft" und sie habe sich "gefangen gefühlt". Die Autorin schrieb sogar von einem drohenden Burn-out. Der angebliche Strumpfhosen-Streit der zwei Herzoginnen am Tag vor Meghan und Harrys Hochzeit habe laut dem Royal-Insider auch nie stattgefunden.

Magazin steht zu Skandal-Artikel

Das "Tatler"-Magazin steh jedoch hinter den Behauptungen im Artikel, heißt es in einem Statement: "Kensington Palast wusste seit Monaten von der 'Catherine the Great'-Coverstory und wir haben sogar gefragt, ob sie gemeinsam daran arbeiten wollen. Dass sie behaupten, nichts gewusst zu haben, ist strikt falsch." Der Artikel soll online bleiben.

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