14.05.2020 - 13:26

Keine Besucher zugelassen Buckingham Palast: Den Sommer über geschlossen

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Das wird wahrscheinlich große finanzielle Folgen mit sich ziehen: Der Buckingham Palast in Großbritannien wird den Sommer über geschlossen sein. Er war immer eine große Einnahmequellen im Bereich Tourismus für Queen Elizabeth II. und ihre royale Famile.

Jetzt muss das Geld für die britische Königsfamilie rund um Queen Elizabeth II. wohl anders eingenommen werden: Der Buckingham Palast in Großbritannien bleibt den Sommer über geschlossen. Wie die Royals sich nun über Wasser halten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Buckingham Palast bleibt geschlossen: Queen Elizabeth II. drohen enorme finanzielle Verluste

Die Corona-Krise könnte womöglich ein tiefes Loch in die Geldbeutel der britischen Royals reißen. Denn wie es aussieht, muss die königliche Familie rund um Queen Elizabeth II. (94) und Prinz Philip (98) auf einen Großteil ihrer Tourismuseinnahmen verzichten.

"Die Sicherheit und Gesundheit unserer Besucher und unserer Angestellter sind unsere Priorität", heißt es vom "Royal Collection Trust" Wegen vom Social Distancing bedingter Herausforderungen wolle man die sonst für Touristen zugänglichen Bereiche des Buckingham Palastes in diesem Sommer nicht wieder eröffnen. Auch Frogmore House und Clarence House sollen im August 2020 nicht öffnen. Ebenso blieben unter anderem die Souvenirläden geschlossen.

Weiter heißt es, dass man derzeit nicht dazu in der Lage sei, feste Termine für eine Wiedereröffnung zu nennen. Der Kaufpreis bereits reservierter Tickets soll zurückerstattet werden.

Nachdem sich auch ihr Sohn Prinz Charles mit dem Coronavirus infiziert hat, möchte die britische Königin zurzeit keine Risiken eingehen. Wann und ob Queen Elizabeth II. wieder aus der Corona-Isolation zurückkehren wird, bleibt offen.

Es dreht sich um Millionen

Die Queen habe alleine mit dem Verkauf von Tickets und Souvenirs rund sieben Millionen Pfund – umgerechnet etwas weniger als acht Millionen Euro – im vergangenen Jahr eingenommen, berichtet die britische Boulevardzeitung "The Sun". Nun werde angeblich befürchtet, dass die Steuerzahler die durch die fehlenden Einnahmen entstandene Diskrepanz ausgleichen müssen.

Weitere Informationen rund um die Royals erfahren Sie auf unserer Themenseite.

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