12.05.2020 - 17:41

Der neue Interimskönig? Prinz William soll Queen Elizabeth vertreten

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Die Queen wird sich in Corona-Zeiten zurückziehen – daher könnte nun Prinz William als Interimskönig die Vertretung übernehmen. Wie überall sind Gespräche mit ihm – wie hier bei einem Gastauftritt in der BBC – zurzeit auch nur per Videocall möglich.

Foto: imago images / PA Images

Die Queen wird sich in Corona-Zeiten zurückziehen – daher könnte nun Prinz William als Interimskönig die Vertretung übernehmen. Wie überall sind Gespräche mit ihm – wie hier bei einem Gastauftritt in der BBC – zurzeit auch nur per Videocall möglich.

In der Corona-Krise musste sich Queen Elizabeth II. aufgrund ihres hohen Alters in häusliche Isolation begeben. Nach Prinz Charles ist nun Prinz William im Gespräch.

Weil viele Familienmitglieder der britischen Monarchie aufgrund ihres Alters derzeit als Vorsichtsmaßnahmen gegen das Coronavirus in Isolation und Quarantäne gehen, können sie öffentliche Auftritte nicht wahrnehmen. Das gilt allen voran für Queen Elizabeth II. (94), von der am Montag bekannt wurde, dass sie auf unbestimmte Zeit in Isolation bleiben wird. Den Buckingham Palast hat sie bereits im März verlassen und residiert seither auf Schloss Windsor, dort werde sie bis auf Weiteres bleiben. Weil auch Prinz Charles (71), der zwar bereits an Covid-19 erkrankt war und inzwischen wieder genesen ist, mit seiner Frau Herzogin Camilla (72) weiterhin auf dem schottischen Balmoral-Anwesen in Isolation ist, kommt nun Prinz William (37) als Interimskönig in die Diskussion.

Prinz William sei geeignet als Interimskönig

In der derzeitigen Thronfolge ist Prinz Charles an erster Stelle, Prinz William folgt an zweiter Stelle der Thronfolge. Bereits Ende März meldete sich Royal-Experte Nigel Cawthorne (69) in der britischen "Mail Online" zu Wort und sagte: "Es ist vollkommen vernünftig, dass Prinz William als Statthalter der Queen agiert."

Bei der Abwesenheit der Königin handelt es sich um die längste Abstinenz ihrer 68-jährigen Regentschaft. Für sämtliche geplanten Veranstaltungen lässt sie sich entschuldigen, lediglich per Video und Telefon kommuniziert sie mit der Außenwelt. Ihre Osteransprache hatten sich laut britischem "Express" 24 Millionen Menschen angesehen, auch ihre Ansprache am Tag der Befreiung fand viele Zuschauer.

Queen Elizabeth II. muss sich isolieren

Das Blatt zitiert eine anonyme Quelle, die wissen will: "Die Queen wird nichts tun, das gegen die Empfehlungen für Menschen ihrer Alterskategorie verstößt." Weil das so ist, geht der Experte davon aus, dass "wir die Queen eine ganze Weile nicht mehr sehen werden." Weder Prinz William noch andere Vertreter des Königshauses haben sich bislang zu den Mutmaßungen geäußert.

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