28.03.2020 - 13:01

Erstmals Koffer komplett ausgepackt Stephanie Stumph will die Zeit in der Corona-Krise nutzen

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Nutzt die Corona-Krise zur Entschleunigung: Schauspielerin Stephanie Stumph

Foto: imago images/Future Image/N. Kubelka

Nutzt die Corona-Krise zur Entschleunigung: Schauspielerin Stephanie Stumph

Die Auswirkungen durch das Coronavirus, das auch Deutschland weiterhin in Atem halten, beeinflussen den Alltag vieler Menschen maßgeblich. So auch den von Schauspielerin Stephanie Stumph (35, "Der Alte"). Sie will die Zeit in der Corona-Krise aber nutzen: zur Entschleunigung. "Ich hab das erste Mal meinen Koffer komplett ausgepackt", sagte die Tochter von Wolfgang Stumph (74, "Stubbe - Von Fall zu Fall") in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". In der speziellen Situation müsse sie nämlich nicht ständig zwischen verschiedenen Städten pendeln, sondern könne sich für längere Zeit in ihrer Geburtsstadt Dresden aufhalten. In ihrer ursprünglichen Heimat, in der sie seit vier Jahren wieder wohnt, fühle sich die 35-Jährige manchmal aber "auch ein bisschen tot".

In der Corona-Krise sei es für Stumph daher wichtig, sich einen geregelten Tagesablauf mit klarer Struktur zu schaffen. "Ich fühle mich schon etwas ausgebremst und muss auf jeden Fall aufpassen, dass ich das jetzt nicht als Urlaub auf dem Sofa sehe, sondern kreativ weiterarbeite und die Zeit als Geschenk klug nutze, was zu schaffen. Und wenn es wenigstens eine Instagram-live-Sportsession ist, die jetzt überall angeboten werden", so die "Der Alte"-Darstellerin gegenüber der NOZ. Gerade über die digitalen Möglichkeiten im Netz sei Stumph "sehr dankbar". "Ich bin gerührt über die ganzen Wohnzimmerkonzerte, die jetzt über die sozialen Medien stattfinden."

Dreharbeiten mit "Wolfgang" stehen im Juli an

Da im Sommer die Dreharbeiten zu einem neuen "Stubbe-Special" mit ihrem Vater stattfinden sollen, wünscht sich auch Stephanie Stumph eine schnellstmögliche Verbesserung der Lage. Ihren Vater, Wolfgang Stumph, spreche sie übrigens nicht mehr nur mit "Papa", sondern auch mit "Wolfgang" an. Schuld daran sei die langjährige gemeinsame Arbeit mit ihm. "Bei mir geht es darum, dass ich mit meinem Vater ja auch arbeite und am Set nicht immer "Papa" sagen wollte. Deshalb hat sich das so eingeschlichen", verriet die Schauspielerin.

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