11.02.2020

"Alter schützt vor Torheit nicht" Nach Blitz-Ehe: Jon Peters schießt gegen Pamela Anderson

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Pamela Anderson und Jon Peters sorgen mit ihrer Blitz-Ehe für Schlagzeilen.

Foto: [M] Featureflash Photo Agency/Shutterstock.com / S_bukley/ImageCollect

Pamela Anderson und Jon Peters sorgen mit ihrer Blitz-Ehe für Schlagzeilen.

Nach dem überraschenden Jawort und der ebenso überraschenden Trennung nach zwölf Tagen folgt bei Ex-"Baywatch"-Nixe Pamela Anderson (52) und Filmproduzent Jon Peters (74) nun offenbar der hollywoodreife Rosenkrieg. In einer E-Mail an "Page Six", dem Klatschblatt der "New York Post", bezieht Peters Stellung zu den Gerüchten, die seit ihrer Blitz-Ehe im Umlauf sind. So habe nicht Peters der Schauspielerin in einer SMS den Heiratsantrag gemacht, sondern umgekehrt.

Aussage gegen Aussage

Peters erklärt, er sei zum Zeitpunkt von Andersons SMS-Antrag, den er "einen wahrgewordenen Traum" nennt, eigentlich bereits verlobt gewesen und die Dame sollte bei ihm einziehen. "Ich habe für Pam alles stehen und liegen lassen", so der 74-Jährige. Er habe sogar ihre angeblichen Schulden bezahlt. Laut Peters soll Anderson unbezahlte Rechnungen in Höhe von fast 200.000 Dollar (rund 182.000 Euro) gehabt haben. "Ich habe es bezahlt und das ist der Dank dafür. Alter schützt vor Torheit nicht", resümiert der Filmproduzent.

Er habe sie mit offenen Armen in seinem Leben empfangen und ihr sogar eine komplett neue Garderobe spendiert. Das Ende ihrer Blitz-Ehe sei zudem nicht von der Schauspielerin, sondern von ihm selbst ausgegangen - via SMS.

Diese Textnachricht liegt "Page Six" ebenfalls vor. Darin schrieb Peters unter anderem, dass ihm "diese ganze Ehesache" Angst mache. Ihm sei klar geworden, dass er in seinem Alter "ein einfaches ruhiges Leben und keine internationale Liebesaffäre" brauche. Außerdem wolle er nicht ständig nach Kanada pendeln, dem Heimatland von Anderson. Er wolle weiterhin, dass Anderson in seinem neuen Film "Private Dancer" mitspiele. "Ich kann dich lieben, indem ich dir eine neue Karriere gebe", so Peters.

Ein Sprecher von Pamela Anderson ließ indes verlauten: "Diese Behauptungen sind nicht nur vollständig erfunden, sie sind lächerlich." Sie werde keinen weiteren Kommentar abgeben und wünsche "Mr. Peters" alles Gute.

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