24.01.2020

Angeblich gibt es Drehbuch-Probleme "Star Wars": Ist die Serie mit Obi-Wan Kenobi in Gefahr?

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Ewan McGregor bei einem Auftritt in Los Angeles

Foto: Kathy Hutchins/Shutterstock

Ewan McGregor bei einem Auftritt in Los Angeles

Der neue Streamingdienst Disney+ und Lucasfilm haben die geplante "Star Wars"-Serie um Obi-Wan Kenobi angeblich erst mal auf Eis gelegt. Das berichtet "The Hollywood Reporter" unter Berufung auf "zahlreiche Quellen". Ewan McGregor (48) sollte darin erneut in die Rolle des Jedi-Ritters schlüpfen, das Projekt soll kurz vor der Vorproduktion gestanden haben. Hossein Amini (54) war für die Drehbücher der Serie verantwortlich, als Regisseurin war Deborah Chow (49) vorgesehen, die bereits für die "Star Wars"-Serie "The Mandalorian" arbeitete.

Laut "The Hollywood Reporter" sollen zwei Kenobi-Drehbücher bereits vorgelegen haben. Diese und die gesamte Story seien aber zum Problem geworden, heißt es weiter. Das Gesamtpaket soll angeblich verworfen worden sein. Lucasfilm ist dem Bericht zufolge auf der Suche nach einem neuen Autor für die Serien-Skripte. Zudem werde das Projekt Insidern zufolge nun anstatt auf sechs auf vier Folgen angelegt. Wann es mit der Arbeit an der Serie weitergeht, scheint unklar. Allerdings sollen sowohl Ewan McGregor als Hauptdarsteller als auch Deborah Chow als Regisseurin weiter dabei bleiben.

Zu sehr wie "The Mandalorian"?

Welches Problem es mit den Drehbüchern gab, sei nicht bekannt, so der "Hollywood Reporter". Ein Insider behauptete demnach aber, dass die Kenobi-Geschichte der des "Mandalorian" zu nah gewesen sei. Den Gerüchten zufolge hätte der Jedi-Meister darin einen jungen Luke und möglicherweise sogar eine junge Leia beschützt - ähnlich wie der Mandalorianer auf Baby Yoda aufpasst, heißt es.

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