13.01.2020 - 12:31

Zwist zwischen Brüdern Prinz William: "Wir sind keine Einheit mehr"

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Prinz William (37) ist angeblich zutiefst betrübt darüber, dass seine einst so enge Beziehung zu seinem Bruder Harry (35) Risse bekommen hat.

Foto: imago images / APress

Prinz William (37) ist angeblich zutiefst betrübt darüber, dass seine einst so enge Beziehung zu seinem Bruder Harry (35) Risse bekommen hat.

Der Megxit zieht immer weitere Kreise und das Ende scheint ungewiss. Prinz William soll das enge Verhältnis zu seinem Bruder Harry in Gefahr sehen.

Prinz William (37) ist angeblich zutiefst betrübt darüber, dass seine einst so enge Beziehung zu seinem Bruder Harry (35) Risse bekommen hat. Das behauptet zumindest ein Freund des 37-Jährigen. Demnach habe William erklärt, er stehe Harry momentan nicht mehr sehr nahe. Zuvor hatten britische Medien bereits berichtet, William sei sauer darüber gewesen, dass Harry und dessen Frau Meghan (38) die königliche Familie nicht über ihren geplanten Rückzug unterrichtet hätten.

Prinz William: Harry nicht mehr länger Teil des "Teams"

Einem Freund sagte William nun laut "Sunday Times": "Ich habe unser ganzes Leben einen schützenden Arm um meinen Bruder gelegt, ich kann es nicht mehr - wir sind keine Einheit mehr." William erklärte zudem angeblich auch, wie enttäuscht er sei, dass Harry nicht mehr länger Teil des "Teams" sei und dass er hoffe, dass sein Bruder und dessen Frau eines Tages wieder zurückkehren würden. "Alles, was wir tun können und alles, was ich tun kann, ist, sie zu unterstützen und zu hoffen, dass die Zeit kommt, in der wir uns alle einig sind."

Krisengipfel am Montag

Am Montag soll es einen Krisengipfel zum "Megxit" in Sandringham geben. Mit dabei sind neben Queen Elizabeth II. (93) und Prinz Harry auch William und Thronfolger Prinz Charles (71), Herzogin Meghan könnte per Telefon zugeschaltet werden. Das Krisentreffen der hochrangigen Royals ist durchaus außergewöhnlich. Selbst zum Tode von Prinzessin Diana im Jahr 1997 wurde ein solches Treffen nicht anberaumt. Palastinsider erwarten von diesem Treffen allerdings noch keine finalen Ergebnisse, da die Situation einfach zu kompliziert sei. Ginge es nach der Queen, so wäre ihr eine Lösung innerhalb weniger Tage sehr lieb. Laut des Royal-Experten der BBC, Jonny Dymond, seien dafür aber "gewaltige Hindernisse" zu überwinden.

Harry und Meghan hatten am Mittwoch überraschend angekündigt, sich von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen und "finanziell unabhängig" werden zu wollen. Ihr Leben werde künftig in Nordamerika und England stattfinden, erklärten sie. Mit dem Königshaus sollen sie zuvor nicht über ihre Pläne gesprochen haben.

Madame Tussauds hat schon gehandelt und die Wachsfiguren von Harry und Meghan entfernt.

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