Aktualisiert: 20.12.2019 - 09:48

Letzte Klappe zum Serienfinale "Lindenstraße": Dramatisches Ende für Mutter Beimer?

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Das Ende von Marie-Luise Marjan in der "Lindenstraße" könnte hochdramatisch werden.

Foto: imago images / Horst Galuschka

Das Ende von Marie-Luise Marjan in der "Lindenstraße" könnte hochdramatisch werden.

Bald gehört die Serie der Vergangenheit an. Aber bis dahin wird es noch einmal richtig dramatisch. Es könnte auch noch zu völlig unverhofften Begegnungen kommen...

Endspurt für die "Lindenstraße": Am 20. Dezember enden nach rund 35 Jahren die Dreharbeiten zur Erfolgsserie. Wie nun der Sender WDR angedeutet hat, könnte vor allem für Publikumsliebling Mutter Beimer (Marie-Luise Marjan, 79) die letzte Klappe dramatisch ausgehen.

Achtung: Die nachfolgenden Passagen enthalten Spoiler auf den weiteren Verlauf der "Lindenstraße".

Kommt es zu einem dramatischen Ende für den Zuschauerliebling der "Lindenstraße"?

In einer der letzten 13 Folgen wird Helga Beimer laut Angaben des Senders Opfer eines Brandanschlags und fällt schwer verletzt ins Koma. Schlimm für sie – gut aber für die Fans. Die Situation eröffne nämlich die Möglichkeit einiger unverhoffter Wiedersehen. So soll Mutter Beimer zwischen den Welten auf ihren Sohn Benny Beimer (Christian Kahrmann, 47) und ihre verstorbenen Ex-Männer, Hans Beimer (Joachim H. Luger, 76) und Erich Schiller (Bill Mockridge, 72), treffen. Ein besonderes Highlight dürfte zudem die Sequenz sein, in der sie "Lindenstraße"-Erfinder Hans W. Geißendörfer (78) begegnet.

Nach der alljährlichen Weihnachtspause wird die "Lindenstraße" ab dem 5. Januar 2020 wieder ausgestrahlt. Die 1758. und damit letzte Folge läuft am 29. März.

Übrigens dürfte das dem Schauspieler Til Schweiger wohl gefallen. Denn dieser erklärte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" jetzt, dass die Drehbücher "richtig schlecht" gewesen seien und er seine damalige Rolle bei der "Lindenstraße" als "absolut blöd" ansieht. Der Darsteller hatte zu Beginn der 90er-Jahre die Figur Jo Zenker verkörpert. Heute berichtet Til Schweiger davon und stellt klar: "Das waren zwei Jahre, in denen ich nicht gerne zur Arbeit gegangen bin." Der Grund für Schweigers Kritik liegt vor allem darin, dass die Schauspieler die vorgesetzten Dialoge eins zu eins wiedergeben mussten und keine Abweichungen geduldet wurden. Außerdem kritisiert er den Umgang mit heute selbstverständlichen Themen, beispielsweise Homosexualität.

Möchten Sie wissen, was nach dem Absetzen der Serie stattdessen im TV läuft? So sieht das neue Vorabendprogramm nach Ende der "Lindenstraße" aus. Vielleicht bereiten Ihnen diese Formate ja auch eine Unterhaltungsfreude. Falls nicht, können Sie sich auf unserer Themenseite TV-Sendungen nach einer neuen Lieblingssendung umsehen.

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