17.12.2019 - 15:50

"Goodbye Deutschland" Radiomoderatorin wählt Hippieleben – plötzlich ist ihr Hirntumor weg

"Goodbye Deutschland"-Auswandererin Michaela Strodl hatte einen Hirntumor. Nach sechs Monaten Hippieleben ist dieser plötzlich weg.

Foto: TVNOW / filmpool

"Goodbye Deutschland"-Auswandererin Michaela Strodl hatte einen Hirntumor. Nach sechs Monaten Hippieleben ist dieser plötzlich weg.

Sie war den Wohlstand leid. Zudem wurde bei ihr ein Hirntumor entdeckt. Daraufhin nahm die Wienerin Michaela Strodl Reißaus und es verschlug sie auf die Kanaren. Dort freute sie sich ein halbes Jahr später über ihre Genesung…

Nach einem Burnout und der Diagnose Gehirntumor wanderte die Wiener Radiomoderatorin Michaela Strodl aus statt sich behandeln zu lassen. Ihren Weg begleitete die VOX-Sendung "Goodbye Deutschland". Sie fing auf den Kanaren als Hippie ein ganz neues Leben an und wurde glücklich. Dann plötzlich verschwindet sogar ihr Hirntumor.

Kranke Radiomoderatorin wird zur tumorfreien Hippie-Auswandererin

Sie hatte alles, wovon viele nur träumen. Die Österreicherin Michaela Strodl arbeitete beim Radio, hatte ein Auto, feierte schicke Partys und jettete durch die Welt. Doch glücklich war sie damit nie. Erst ein Burnout, dann ein diagnostizierter Hirntumor brachten sie zum Umdenken. Sie gab alles auf und wanderte auf die Kanaren aus. Ihr neues Leben als Hippie in einer Höhle dokumentierte die VOX-Reihe "Goodbye Deutschland".

In der gestrigen Folge konnten Sie Fernsehzuschauer ihr neues Leben bestaunen. Zu sehen war die 30-Jährige im Batiktücher-Outfit in einer Hippiehöhle. Mit der fehlenden Elektrizität hat sie kein Problem und über den ausbleibenden Leistungsdruck zeigt sie sich glücklich. Auch ihr weniges Hab und Gut sieht sie als Vorteil an: "Je einfacher ich lebe, je weniger ich besitze, desto besser geht's mir."

Ihr Glück gipfelt in einer neuen Liebe. Auf den Kanaren traf die ehemalige Radiomoderatorin ihren heutigen 26-jährigen Partner René Walrafen. Auch er gehört zu den Auswanderern, die materielle Besitztümer hinter sich lassen wollen. Der gelernte Tischler und Michaela Strodl wurden ein Paar, obwohl sie sich beide als Einzelgänger sehen. Ihr Zusammenleben sei aber von viel Zeit für sich allein geprägt.

Auf einmal ist bei Michaela Strodl vom Tumor nichts mehr zu sehen

Sechs Monate lebte die Ex-Radiomoderatorin ihr neues Leben bereits und hatte in dieser Zeit darauf geachtet, allem Ungesunden den Rücken zu kehren. Dann geht sie zum MRT und erhält eine erstaunliche Botschaft: "Der Tumor ist weg". Von allein ist der gutartige Tumor im Kopf von Michaela Strodl komplett zurückgegangen. "Ein Wunder ist geschehen", freut sich die Hippieauswanderin. Die Frage bleibt, ob für dieses Wunder der glückliche und stressfreie Lebensstil der Wiener verantwortlich ist.

Abenteuer beendet – gesunde Auswandererin kehrt nach Deutschland zurück

Sieben Monate nach ihrer lebensveränderten Expedition in die kanarischen Hippiehöhlen ist das Abenteuer der "Goodbye Deutschland"-Teilnehmerin Michaela Strodl dann aber auch schon wieder beendet. Zusammen mit ihrem Freund zieht sie nach Köln um, mit der Absicht dort Workshops zu leiten.

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Manche "Goodbye Deutschland"-Auswanderer haben mit ihren Abenteuern bereits Kultstatus erlangt. Zum Beispiel die Familie Reimann. Sie stürzt sich immer wieder in actionreiche Abenteuer, die ihre Fans gern verfolgen. Doch manchmal gehen diese fast schon zu weit. Neulich hatte Manu Reimann Angst beim Canyoning. Wird ihr der rasante Lebensstil ihres Mannes zu viel, fragten sich danach viele Zuschauer.

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