13.12.2019

Kultszene war die Hölle "Tatsächlich... Liebe": Hugh Grant und Colin Firth erzählen, was hinter den Kulissen geschah

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Hugh Grant als Premierminister in "Tatsächlich... Liebe"

Foto: imago images / Mary Evans

Hugh Grant als Premierminister in "Tatsächlich... Liebe"

In der Dokumentation "Hugh Grant: A Life on Screen" plaudern der "Tatsächlich... Liebe" Regisseur, Colin Firth und Hugh Grant selbst aus dem Nähkästchen, wie es bei den Dreharbeiten zum Kultfilm zuging.

Wenn es um DIE Weihnachtsfilme schlechthin geht, darf "Tatsächlich... Liebe" auf gar keinen Fall fehlen. Der Kultfilm mit Colin Firth und Hugh Grant aus dem Jahr 2003 avancierte schnell zum Publikumsliebling. Mit für den enormen Erfolg verantwortlich ist unter anderem eine ganz besondere Tanzszene. Diese Szene war bei Hugh Grant allerdings wesentlich unbeliebter als es beim Publikum der Fall war.

Hugh Grant und Colin Firth erinnern sich an die Dreharbeiten von "Tatsächlich... Liebe"

Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2003 hat sich "Tatsächlich... Liebe" für so manchen Liebhaber romantischer Komödien zum absoluten Kultfilm gemausert. Hugh Grant (59) hat in dem Film eine ganz besondere Tanzszene. Genau diese Szene ist ein Publikumsliebling, Grant konnte beim Dreh aber so gar nichts damit anfangen, wie er, Co-Star Colin Firth (59) und Regisseur Richard Curtis (63) sich in der Dokumentation "Hugh Grant: A Life on Screen" erinnern. Die Doku wird zwar erst an Weihnachten von der britischen "BBC" ausgestrahlt, dem US-Branchenmagazin "Variety" liegt aber bereits ein Ausschnitt vor.

"Die Tanzszene war für ihn die absolute Hölle"

"Ich erinnere mich, dass er [Anm. d. Red.: Grant] um den Tanz ein unglaubliches Aufheben gemacht hat", erzählt Firth. Und Curtis pflichtet bei: "Er hat die Tanzszene gehasst!" Grant erzählt unterdessen, dass es ihn davor gegraust habe, die Szene irgendwann drehen zu müssen und erinnert sich, dass er Proben dafür stets vor sich hergeschoben habe. Er habe die Szene dann gar nicht geprobt und es sei für ihn die "absolute Hölle" gewesen.

Regisseur Curtis erklärt jedoch, dass er glaube, dass Grant sehr wohl geprobt habe. Außerdem scherzt er, dass Grant ein ziemlich guter Tänzer gewesen sei – wegen "seines versauten Verhaltens in den Londoner Discos", wie er scherzt.

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