07.12.2019

Schimpftirade gegen Rettungstaucher Elon Musk nach "Pädo"-Beleidigung freigesprochen

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Star-Unternehmer Elon Musk wurde vom Bundesgericht in Kalifornien für nicht schuldig erklärt

Foto: Phil Stafford/Shutterstock.com

Star-Unternehmer Elon Musk wurde vom Bundesgericht in Kalifornien für nicht schuldig erklärt

"Mein Vertrauen in die Menschheit ist wiederhergestellt", sagte Elon Musk (48) nach seinem jüngsten Termin im Bundesgericht in Kalifornien. Der Tesla-Gründer musste sich für seine "Pädophilie"-Beleidigung gegenüber eines britischen Rettungstauchers im Juli 2018 verantworten - und wurde nun von der einberufenen Jury freigesprochen. Der 48-Jährige gilt als nicht schuldig, wie unter anderem die britische "Daily Mail" berichtet.

Ausfälligkeiten bei Twitter

Grund für den Prozess war eine Schimpftirade Musks bei Twitter gewesen. Der Auslöser: Der Unternehmer wollte die damals in einer Höhle eingeschlossene thailändische Jugendfußballmannschaft mit einem von ihm bereitgestellten Mini-U-Boot retten lassen. Rettungstaucher Vernon Unsworth bezeichnete dieses Vorhaben in einem CNN-Interview jedoch als "PR-Stunt" und meinte: Musk könne sich sein U-Boot "dahin schieben, wo es am meisten weh tut".

Dem heute 48-Jährigen schien diese Aussage alles andere als zu gefallen. In insgesamt 15 Tweets machte er damals seinem Ärger Luft und nannte den Rettungstaucher unter anderem einen "Pädo-Typ". Dieser habe sich daraufhin "gedemütigt, beschämt und beschmutzt" gefühlt, wie nun in dem Gerichtsstreit argumentiert worden sein soll.

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