29.11.2019

"In aller Freundschaft"-Star Jutta Kammann – ihr Leben in der Seniorenresidenz macht sie glücklich

Schauspielerin Jutta Kammann führt in der von ihr selbstgewählten Seniorenresidenz ein glückliches Leben.

Foto: imago images / Lindenthaler

Schauspielerin Jutta Kammann führt in der von ihr selbstgewählten Seniorenresidenz ein glückliches Leben.

Es ist ein Umzug, der sich gelohnt hat. Denn Rentnerin Jutta Kammann fühlt sich dort pudelwohl. Warum sie die Entscheidung alles andere als bereut, gab sie nun bekannt.

Schauspielerin Jutta Kammann hatte sich 2014 zu einem Umzug in die Münchener Seniorenresidenz "Augustinum" entschieden. Mittlerweile lebt sie seit fünf Jahren dort und genießt ihr Leben, wie sie jetzt erzählte. Der "In aller Freundschaft"-Star über ihre richtige Entscheidung und die Annehmlichkeiten in ihrem Alltag...

Jutta Kammann fühlt sich in der Seniorenresidenz rundum wohl

Die gern gesehene Schauspielerin, die bei ihren Fans sogar so beliebt ist, dass diese für ihre Rückkehr zur TV-Serie "In aller Freundschaft" in der ARD kämpfen, hatte in einer 120 Quadratmeter großen Penthouse-Wohnung gelebt, sich dann aber dazu entschieden, in eine Seniorenresidenz umzuziehen, als sie im Jahr 2009 die Diagnose Makuladegeneration, eine Augenerkrankung, erhielt. Fünf Jahre hatte sie auf der Warteliste gestanden bis sie in die 56 Quadratmeter große Wohnung im 9. Stock ziehen konnte, für die sie 3.032 Euro monatlich Miete zahlt.

Wie glücklich sie dort ist, berichtete sie nun "BILD" im Interview: "Es war die beste Entscheidung meines Lebens, ins Seniorenheim zu ziehen. Kein teures Möbelstück ist so viel wert wie die sozialen Kontakte, die man hier bekommt." Weiter erzählte sie von den Annehmlichkeiten im Alltag, die sie genießt: "In dem Pensionspreis sind die Putzfrau für die Wohnung, Fensterputzen, Heizung, Warmwasser und 14 Tage kostenlose Kurzzeitpflege zum Beispiel bei Grippe enthalten. Einmal am Tag kann man essen gehen und sich im Menü etwas aussuchen."

Das Leben in der Seniorenheim war Jutta Kammanns eigener Entschluss

Der Schilderung Kammanns ist deutlich zu entnehmen, dass es der 75-Jährigen in ihrem Zuhause in der Seniorenresidenz sehr gut geht und dass es ihr dort gefällt. Jedoch weist die TV-Darstellerin im Interview auch daraufhin, dass sie sich diesen Platz selbst ausgesucht habe und das dies mit eine Rolle für ihre Zufriedenheit in ihrem Seniorenappartement spielen könnte, wenn sie sagt: "Ich glaube, es ist wichtig, dass man selbst bestimmt die Entscheidung trifft, in ein Seniorenheim zu ziehen." und außerdem schildert: "Diejenigen, die es so gemacht haben, sind hier sehr glücklich. Andere, die hier eingezogen sind, weil sie plötzlich sehr krank wurden oder die Kinder sie gedrängt haben, sind es oft nicht."

Außerdem hat Jutta Kammann sicher einigen anderen Bewohnern gegenüber den Vorteil, dass sie neben dem wohltuenden Leben im Seniorenheim außerdem noch einer gelungenen Abwechslung außerhalb ihrer vier Wände nachgeht. Denn seit dem 13. August dreht sie wieder, weil die Fans mit ihren Bemühungen glücklicherweise Jutta Kammann in die Serie "In aller Freundschaft" zurückholen konnten. Am 26. November war sie dann zum ersten Mal wieder im Fernsehen als Teil der Sachsenklinik zu sehen. Sie soll als Oberschwester Ingrid ein bis zwei Mal im Jahr in der Serie zu sehen sein.

Nach ihrem damaligen Aus bei der ARD-Ärzteserie, hatte Jutta Kammann danach allerdings nocheinmal dort ein Mini-Comeback, leider aus keinem erfreulichen Anlass. Lesen Sie alles über die traurige Rückkehr der Oberschwester Ingrid in die Serie "In aller Freundschaft".

Von "In aller Freundschaft" fühlen Sie sich gut unterhalten? Möchten Sie sich noch mehr Arztserien ansehen oder vielleicht etwas Neues im Fernsehen entdecken? Dann schauen Sie sich doch mal auf unserer Themenseite TV-Sendungen um.

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