27.11.2019

Im Insolvenzverfahren Boris Becker räumt Fehler ein

Von

Boris Becker möchte bis zum Ende des Jahres schuldenfrei sein

Foto: Frank Molter/Shutterstock.com

Boris Becker möchte bis zum Ende des Jahres schuldenfrei sein

Anfang November hatte Boris Becker (52) bei Twitter ein Interview angekündigt, in dem er "etwas mehr Platz" habe, um über seine Schulden und das damit zusammenhängende Insolvenzverfahren zu sprechen. Gegenüber dem Magazin "Stern" räumt der ehemalige Tennisprofi nun ein, dass er sich in der Angelegenheit durchaus "intensiver hätte kümmern müssen". Ergänzungen möchte er zu seiner derzeitigen Situation dennoch machen.

Nach eigenen Angaben habe Becker seit Eintreten der Insolvenz im Juni 2017 "immer nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt". Sollte er einmal in Handlungsverzug gewesen sein, dann offenbar nur, weil er "einige der Informationen, die verlangt wurden, selbst nicht bekommen" habe. "In vielen Fällen musste ich ja Geschäftsführer und Berater konsultieren, um alle Details zu meinem international verstreuten Vermögen in Erfahrung zu bringen", erklärt der 52-Jährige. Mittlerweile würden ihm sowie dem zuständigen Gericht jedoch "alle Antworten" vorliegen.

Becker wolle bis zum Ende des Jahres schuldenfrei sein, heißt es weiter. "Ich kämpfe dafür, dass dieses Verfahren annulliert wird - dass ich wieder behandelt werde, als wäre diese Insolvenz nie passiert."

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Beschreibung anzeigen