01.09.2019 - 16:32

David Benioff und D.B. Weiss "Game of Thrones"-Macher ziehen erneut den Zorn der Fans auf sich

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D.B. Weiss mit seiner Ehefrau Andrea Troyer (l.) und David Benioff an der Seite seiner Frau Amanda Peet

Foto: lev radin / Shutterstock.com

D.B. Weiss mit seiner Ehefrau Andrea Troyer (l.) und David Benioff an der Seite seiner Frau Amanda Peet

Die Westeros-Wogen haben sich seit der Ausstrahlung der finalen Staffel etwas geglättet, könnten aber angesichts dieser Aussagen der "Game of Thrones"-Macher David Benioff (48) und D.B. Weiss (48) wieder aufbranden. Denn während Millionen Fans der Serie unzufrieden mit der letzten Staffel der HBO-Serie waren und noch immer sind, nennen sie den in einer Szene vergessenen Starbucks-Kaffeebecher quasi den einzigen Makel der ansonsten "perfekten" Abschluss-Staffel. Das berichtet die britische "Daily Mail" und bezieht sich dabei auf ein Interview der beiden, das sie in Japan gegeben haben.

Zumindest lässt ein etwas selbstgefälliger Vergleich diese Schlussfolgerung zu. So soll Benioff bezüglich des vergessenen Bechers gesagt haben: "Das ist wie bei einem Perserteppich. Da ist es Tradition, einen kleinen Fehler einzubauen, da nur Gott Perfektion erschaffen kann. Bei uns war es wohl das [der Becher, Anm. d. Red.]". Gesundes Selbstbewusstsein, impliziert es doch, dass alles andere an den abschließenden Folgen sehr wohl makellos war. Eine Einschätzung, der eine Vielzahl "Game of Thrones"-Fans doch nur allzu gerne widerspricht.

Und so tummelt sich im Kommentarbereich von "Daily Mail" eine Unmenge an perplexen Usern. "Leute, ich bin mir nicht sicher, ob der Kaffeebecher die größte Sorge von irgendjemandem war", schreibt ein Kommentator. Ein anderer zieht seinerseits einen gewagten Vergleich - den Moment kurz vor dem Untergang Titanic: "Über den Kaffeebecher zu reden, ist gleichbedeutend damit, die Liegestühle auf der Titanic zu ordnen."

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