23.07.2019

Nach prekärer Interview-Aussage "Aus persönlichen Gründen": R. Kellys Krisenmanager wirft das Handtuch

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R. Kelly muss seinen Krisenmanager ziehen lassen

Foto: Jamie Lamor Thompson/Shutterstock.com

R. Kelly muss seinen Krisenmanager ziehen lassen

Für R. Kelly (52) läuft es weiter bergab. Der Sänger ist in zehn Fällen wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt. Jetzt verliert er auch noch seinen Krisenmanager. Am Montag trat Darrell Johnson "aus persönlichen Gründen" zurück. Das gab er in einem Statement gegenüber "CNN Monday" bekannt. Zuvor hatte er in der US-Show "CBS This Morning" zugegeben, seine Tochter niemals mit dem Sänger allein lassen zu wollen.

Ob diese Aussage wohl etwas mit seinem Rücktritt zu tun hat? "Auf keinen Fall", sagte Johnson nun der "New York Post". Mit etwas Abstand betrachtet scheint er seine Wortwahl jedoch zu bereuen: "Wenn ich es noch einmal machen müsste, würde ich es anders formulieren."

Für den "I Believe I Can Fly"-Sänger wird es jetzt wohl oder übel ohne seinen ausgestiegenen Krisenmanager weitergehen. Am 2. August wird er vor dem Bundesgericht in Brooklyn erwartet. Bei einer Verurteilung droht R. Kelly eine lebenslange Haftstrafe.

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