Aktualisiert: 27.06.2019 - 11:11

Ehefrau Nr. 5 des Altkanzlers im Interview Soyeon Schröder-Kim: "Viele fragen, warum wir immer Händchen halten"

Von Spot-on-news

Soyeon Schröder-Kim und Gerhard Schröder sind seit einem Jahr verheiratet. Im Interview spricht die Koreanerin über die Ehe mit ihrem Mann.

Foto: imago images/localpic

Soyeon Schröder-Kim und Gerhard Schröder sind seit einem Jahr verheiratet. Im Interview spricht die Koreanerin über die Ehe mit ihrem Mann.

Sie sind seit gut einem Jahr verheiratet. Im Interview spricht Soyeon Schröder-Kim jetzt über die Ehe mit Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder – und was er schon auf koreanisch sagen kann.

Er hat so manchen Sturm überstanden – im Beruf wie im Privatleben. Da bringt ihn auch ein Segeltörn auf der Ostsee nicht aus dem Gleichgewicht: Altbundeskanzler Gerhard Schröder eröffnete am vergangenen Sonntag im Rahmen der Kieler Woche das Nord Stream Race von Kiel nach St. Petersburg. An seiner Seite seine fünfte Ehefrau – bei der Gelegenheit gab Soyeon Schröder-Kim ein Interview, in dem sie natürlich auch über ihren 75-jährigen Gatten sprach.

Interview mit Soyeon Schröder-Kim: "Golf ist der Sport der Partnerschaft"

"Mein Mann war im Vorfeld nicht begeistert, weil er früher einmal seekrank wurde", sagte Soyeon Schröder-Kim im Interview mit der Zeitschrift "Gala". "Dann hat er sich doch gefreut, weil wir das erste Mal zusammen gesegelt sind."

Man genieße eben stets die Dinge, "die wir das erste Mal gemeinsam machen." Wie ein Urlaub am östlichen Mittelmeer: "Im Mai hat mein Mann mir seine Ferienwohnung in der Türkei gezeigt, ein kleines Apartment im Bauhaus-Stil auf der Halbinsel Bodrum."

Oder das Golfspiel, was der begeisterte Tennis-Fan Schröder zunächst abgelehnt hatte ("Soyeon, Golf ist kein Sport für mich."). Doch die Koreanerin hat ihn überredet und zu ihm gesagt: "Ich bin sehr beeindruckt von deiner Leistung auf dem (Tennis-)Platz, aber ich möchte mit dir gemeinsam Sport machen. Golf ist der Sport der Partnerschaft." Jetzt liebt er es und spielt leidenschaftlicher Golf als seine Frau.

Gerhard Schröder kann "Können Sie mir ein Bier bringen, bitte?" auf koreanisch sagen

Das Paar pendelt bisweilen gemeinsam die 8.300 Kilometer zwischen Deutschland und Südkorea. Kim: "Wenn ich in Deutschland bin, fühle ich mich koreanisch. In Korea fühle ich mich deutsch." Ihr Mann kann sogar ein paar Brocken koreanisch sprechen, zum Beispiel "Können Sie mir ein Bier bringen, bitte? Das muss er aber auswendig lernen. Koreanisch ist sehr schwer."

Die 51-Jährige möchte noch viel mehr Zeit mit ihrem Mann verbringen. "Viele fragen, warum wir immer Händchen halten. Ich sage: Warum nicht... Ich lebe jeden Tag so, als wäre es mein letzter."

Im Altersunterschied von 24 Jahren sieht sie sogar einen Vorteil: "Ich fühle, dass ich in unserer Verbindung reifer werde und er jünger. Und ich bin sicher, er sieht das genauso wie ich."

Damit die gemeinsame Zeit von Gerhard Schröder mit seiner Soyeon Schröder-Kim noch lange anhält, musste er ihr kürzlich erst versprechen: "Mindestens noch 30 Jahre!" – so lange wolle er mit ihr durchhalten. Okay, dann wäre er 105. Ein großes Ziel, das er sich da gesteckt hat...

Mit seiner Exfrau Doris Schröder-Köpf wiederum hat sich Gerhard Schröder einen irren Namensstreit geliefert. Lesen Sie hier mehr darüber.

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