08.05.2019

"Sing meinen Song" Wincent Weiss rührt Kollegen & Zuschauer zu Tränen

Mi, 08.05.2019, 14.01 Uhr

"Sing meinen Song": Emotionaler Auftritt von Wincent Weiss

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Endlich eine neue Staffel von "Sing meinen Song" – und gleich in der ersten Folge sorgte Wincent Weiss mit einem emotionalen Geständnis für ganz große Gefühle.

Am 7. Mai war es endlich wieder soweit: Die neue und nunmehr sechste Staffel von "Sing meinen Song" flimmerte über die Bildschirme – und schon gleich in der ersten Folge rund um Wincent Weiss ging es so richtig emotional zur Sache! Das lag nicht nur daran, wie die Künstler seine Songs performten – vielmehr war es der Teenie-Schwarm selbst, der den Zuschauern und Mitstreitern mit einem intimen Geständnis die Tränen in die Augen trieb: offenbar kennt Wincent seinen eigenen Vater nicht.

"Sing meinen Song": Wincent Weiß sorgt für große Gefühle

Schon als Singer-Songwirter Milow den Abend mit Wincent Weiss' Song "Musik sein" musikalisch eröffnete, ahnten die Zuschauer, dass es ein Abend der großen Gefühle werden würde. Und sie sollten nicht enttäuscht werden, denn am Ende war es Wincent selbst, der für den unangefochtenen emotionalen Höhepunkt des Abends sorgte. Zwischendurch hatte es sich der Sänger nämlich nicht nehmen lassen, höchstselbst einen Song zum Besten zu geben.

"Kenn’ dich nur aus Geschichten und nicht mal deinen Namen. So'n Typ auf den Fotos, der nie nach Hause kam. Und alles was bleibt, ist nur irgendein Gesicht – und ein Danke, danke für nichts!", sang Wincent die Zeilen seines neuen Songs "1993", den er bislang noch nie live performt hatte. Gemeint ist damit übrigens sein Vater, zu dem der 26-Jährige keinen Kontakt hat. "Ich kenne meinen Papa nicht. Ich hab ihn nur ganz kurz getroffen und bin ohne Papa aufgewachsen. Mein Opa war meine Vaterfigur."

Wincent Weiss will selbst bald Vater werden

Am Ende war es insbesondere die letzte Zeile des Songs, die seine Mitstreiter zu Tränen rührte: "Ich hab’ eins von dir gelernt, das geb ich gerne zu: Wenn ich mal Vater werde, werd' ich nie so sein wie du!" Wenn das mal keine klare Ansage ist! Seine "Sing meinen Song"-Kollegen waren zumindest tief beeindruckt. "Deine Ehrlichkeit ist wahnsinnig toll und dass du so etwas persönliches mit uns teilst, ist sehr viel wert", so Jeanette Biedermann, und auch Gastgeber Michael Patrick Kelly fand: "Wincent hat eine große Wunde auf den Tisch gelegt, das ist extrem mutig."

Am Ende hat Wincent Weiss aus seiner vaterlosen Kindheit auch einen ganz eigenen Schluss gezogen: "Jetzt hab ich einen ganz krassen Familienwunsch, kann es gar nicht abwarten, Papa zu werden, und ich finde, man sollte als Elternteil immer für das Kind da sein."

Welch bewegende Worte! Wir wünschen dem sympathischen Sänger auf jeden Fall viel Glück für seine Familienplanung – und wir sind uns sicher, dass er mit diesem emotionalen Auftritt sicher noch einige Fans dazugewonnen hat.

"Sing meinen Song": Gänsehaut-Garant

Große Gefühle gab es auch schon in den vergangenen Staffeln von "Sing meinen Song" – neben den tollen musikalischen Momenten sicher ein Grund, weshalb sich die Show stets über gute Quoten freuen darf.

Wer das Format noch nicht kennt: In jeder Staffel treffen Musiker der verschiedensten Genres aufeinander – und in jeder Folge steht einer dieser Musiker im Mittelpunkt. Er darf dann dabei zuhören, wie die anderen Kandidaten seine Songs performen, auf ihre ganz eigene Art und Weise.

Dieses Mal sind neben Gastgeber Michael Patrick Kelly auch der spanische Künstler Álvaro Soler, Singer-Songwriter Milow, die Pop-Sänger Johannes Oerding und Jeanette Biedermann, Rock-Röhre Jennifer Haben sowie Wincent Weiss mit von der Partie. Weiter geht es übrigens am Dienstag, den 14. Mai um 20:15 Uhr auf Vox. Dann versuchen sich die prominenten Kandidaten an den Songs von Johannes Oerding.

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