02.05.2019

Wie traurig! Frédéric Prinz von Anhalt: Niemand sorgt für ihn nach seiner Not-OP

Armer Frédéric Prinz von Anhalt: nach einer Not-OP  hat er nun niemanden, der sich um ihn kümmert...

Foto: imago

Armer Frédéric Prinz von Anhalt: nach einer Not-OP hat er nun niemanden, der sich um ihn kümmert...

Frédéric Prinz von Anhalt erholt sich von einer Not-OP an den Stimmbändern. In einem Interview hat der Adoptiv-Adelige das traurige Geständnis gemacht, dass es niemanden gibt, der sich jetzt um ihn kümmert...

Glück im Unglück: Frédéric Prinz von Anhalt hat seine Not-OP an den Stimmbändern offenbar gut überstanden, erholt sich jetzt in seiner Wahlheimat Kalifornien von den Strapazen. Allerdings alleine – denn kümmern tut sich niemand um den Adoptiv-Adligen...

Frédéric Prinz von Anhalt: ganz alleine nach der OP

Nach der ambulant durchgeführten Operation konnte der Prinz laut "Bunte" zwar sofort nach Hause gehen. Doch seine Medikamente muss sich der 75-Jährige selbst besorgen, außerdem sich um Besorgungen und das Essen kümmern: "Ich habe niemanden, der sich um mich kümmert", gestand er dem Magazin in einem kurzen Telefon-Interview.

Wie, sprechen kann er also auch schon wieder? "Ich spreche ein bisschen höher als sonst, aber in zwei Wochen ist das wieder okay", so der Prinz am Telefon. Medikamente müsse er aber noch nehmen, außerdem seine Stimme schonen. Klingt also nicht ganz so dramatisch – auch wenn es nach einer OP und in dem Alter sicher netter wäre, es würde sich jemand des Prinzen annehmen.

Und so berichtete BILD der FRAU vergangene Woche:

Darum kam es zur Notoperation bei Prinz von Anhalt

Der 75-Jährige musste sich erst kürzlich an der Uni-Klinik in Los Angeles einer Not-OP unterziehen: seine Stimmbänder waren bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren eingerissen. Der Adoptiv-Adlige sprach mit der Zeitung "Bild" über das gesundheitliche Problem. Demnach habe er während der letzten Monate in Deutschland seine Stimmbänder überanstrengt: "Erst mit meiner Jubel-Schreierei am Silvesterabend, später beim Bayern-München-Spiel und vieles mehr."

Der Witwer von Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor († 2016), der früher Stammgast von nachmittäglichen Boulevard-Sendungen wegen seines extravaganten Lebens war, konnte nach eigener Aussage zuletzt nur noch krächzen und wurde von seinem Arzt in Berlin zu einer Notoperation gedrängt, weil, so Prinz von Anhalt im Interview mit "Bild", "ich sonst für immer stumm bleiben könnte."

So geht es weiter für den Prinzen

Frédéric Prinz von Anhalt erlangte Berühmtheit durch seine Ehe mit der Schauspielerin und Golden-Globe-Gewinnerin Zsa Zsa Gabor. Sie waren von 1986 bis zu ihrem Tod 2016 miteinander verheiratet und standen stets gern im Fokus der Boulevardmedien. Im Gespräch mit "Bild" wird der oft lebensfroh auftretende Adlige melancholisch: "Ich bin alt und anfällig geworden. Da hilft nicht mehr viel Medizin. Selbst das Geld im Wandschrank kann diesen Altersprozess nicht aufhalten..."

Ist dies eine versteckte Anspielung zu dem Nummer-eins-Hit "Rolex" von Rapper Capital Bra (24)? In dem Song (zusammen mit KC Rebell und Summer Cem aufgenommen) findet sich die Zeile: "Cash in mei’m Wandschrank wie Frédéric von Anhalt". Zu dessen Konzert am 7. Mai in Berlin will Frédéric Prinz von Anhalt auch wieder in Deutschland sein.

Überhaupt überlegt der Prinz aktuell einen Umzug von seiner Heimatstadt Los Angeles nach Deutschland. Das Krankenhaus durfte er schon einmal verlassen und schont seine Stimmbänder aktuell in seinem Penthouse. Sein Vermögen wird aktuell auf rund 20 Millionen Euro geschätzt und stammt zum Teil aus dem Erbe seiner Frau.

_______________

Lesen Sie mehr über die große, bunte Welt des Adels auf unserer Themenseite zu den Royals.

Seite